Pressefreiheit

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Illustration of Casa Rosada press room reopening press conference with Manuel Adorni and journalists under new restrictions.
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Regierung öffnet Pressebereich der Casa Rosada mit neuen Auflagen wieder

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Die nationale Regierung wird den Pressebereich der Casa Rosada am Montag nach einer einwöchigen Schließung, die für Kontroversen sorgte, wieder öffnen. Die Maßnahme umfasst strengere Regeln für Bildaufnahmen, technische Geräte und die Bewegungsfreiheit. Manuel Adorni wird an diesem Tag eine Pressekonferenz abhalten.

United Nations Special Rapporteur Irene Khan has highlighted attacks on freedom of expression in the Philippines in her final report to the UN Human Rights Council.

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Die norwegische Journalistin Helle Lyng gab an, dass ihre Instagram- und Facebook-Konten gesperrt wurden, nachdem sie Premierminister Narendra Modi während seines Besuchs in Norwegen eine Frage gestellt hatte. Sie bezeichnete dies als einen kleinen Preis für die Pressefreiheit.

Mats Malm tritt nach sieben Jahren als ständiger Sekretär der Schwedischen Akademie zurück, in denen er die Institution nach den Krisen von 2018 stabilisiert hat. Seine Nachfolgerin, die Journalistin und Autorin Ingrid Carlberg – die zweite Frau in dieser Rolle – übernimmt am 1. Juni 2026 nach der Ankündigung bei der zeremoniellen Versammlung am 20. Dezember.

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Präsident Bola Tinubu hat den Generaldirektor des Department of State Services, Adeola Oluwatosin Ajayi, zu einem Pressefreiheitspreis des International Press Institute gratuliert. Der Preis würdigt Ajayis Engagement für die Rechte von Journalisten seit seiner Ernennung im August 2024. Tinubu lobte den DSS für die Förderung des Dialogs mit den Medien.

Die 34-jährige ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann wird nach der Vergabe des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises von proisraelischen Aktivisten scharf angegriffen. Die Kritik, die eine Mahnwache vor dem Kölner Funkhaus auslöst, wird als wutschäumend, aber ohne Belege beschrieben. Jurymitglied Christoph Reuter verteidigt ihre unerschrockene Berichterstattung über den Nahostkonflikt.

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Das Vierte Garantiegericht von Santiago und das Berufungsgericht haben den Antrag der Staatsanwältin Paulina Díaz abgelehnt, auf Anrufe, Daten, Kontakte und Geolokalisierung der Handys von 11 Journalisten zuzugreifen. Diese Entscheidung wird als Sieg für die Pressefreiheit in Chile gesehen. Der Direktor der School of Journalism an der Universidad Finis Terrae beschreibt sie als wesentlichen Schutz für die Demokratie.

 

 

 

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