Photorealistic scene of the Perfil Awards 2025 gala in Buenos Aires, honoring journalism and cultural figures amid celebrations of press freedom.
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Perfil-Auszeichnungen 2025 ehren Beiträge zur Presse und Kultur in Buenos Aires

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Die XV. Ausgabe der Perfil-Auszeichnungen fand am 22. Dezember 2025 im Sitz der Editorial Perfil in Buenos Aires statt und ehrte Persönlichkeiten wie Jacobo Timerman und Rita Segato für ihr Erbe im Journalismus und kritischen Denken. Die Zeremonie hob die Verteidigung der Pressefreiheit und des Gemeinwohls inmitten sozialer Spannungen hervor. Preisträger in zehn Kategorien wurden für Resilienz, Innovation und Menschenrechte gewürdigt.

Die Zeremonie der Perfil-Auszeichnungen 2025, abgehalten bei Editorial Perfil in Buenos Aires, versammelte kulturelle und journalistische Persönlichkeiten, um Beiträge zum Gemeinwohl und zur Meinungsäußerungsfreiheit zu feiern. Jorge Fontevecchia, Gründer des Konzerns, eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede über die Berliner Mauer als Symbol der Zensur, verglich sie mit modernen Informationsbarrieren und betonte die Rolle des Journalismus bei der Vorwegnahme transzendenter Werte.

Unter den Geehrten erhielt Jacobo Timerman posthum den Preis für eine vorbildliche journalistische Laufbahn. Sein Sohn Javier Timerman nahm ihn entgegen und erinnerte: „Er hat sich immer als professioneller Journalist betrachtet.“ Timerman, Gründer von La Opinión im Jahr 1971, widersetzte sich der argentinischen Diktatur von 1976, wurde 1977 entführt und ins Exil geschickt und inspirierte mit seinem Einsatz für Menschenrechte.

Rita Segato gewann den Nationalpreis für kritisches Denken für ihre Analyse von Geschlechtergewalt und Kolonialität. Die Anthropologin, 1975 ins Exil gegangen, beeinflusste lateinamerikanische Debatten, etwa den Fall Sepur Zarco in Guatemala.

Weitere Preisträger waren Esteban Bullrich für seinen Beitrag zum Gemeinwohl trotz seiner ALS-Diagnose 2021; Pablo Grillo für Pressefreiheit auf nationaler Ebene, verletzt bei einer Protestaktion im März 2025; Ana Arzoumanian für internationales kritisches Denken; ArtHaus für ein zeitgenössisches Kunstprojekt; Pier Paolo Pasolini posthum für internationalen Frieden; CONICET für Wissenschaftsvermittlung bei einer U-Boot-Expedition mit 18 Millionen Aufrufen; Martin Baron für internationale Pressefreiheit; und Faustino Oro für Sport und menschliche Entwicklung.

Die fünfzehnte Ausgabe unterstrich die Bedeutung von Solidarität und Demokratie mit Botschaften der Hoffnung für 2026.

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