Öffentlicher Nahverkehr
Warnstreik im Nahverkehr: Arbeitnehmer müssen pünktlich erscheinen
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Die Gewerkschaft Verdi ruft am 2. Februar zu einem bundesweiten Warnstreik im kommunalen Nahverkehr auf, der den ÖPNV in Städten wie Kiel, Lübeck, Neumünster und Flensburg weitgehend lahmlegt. Arbeitnehmer tragen das Risiko für Verspätungen und sollten frühzeitig Alternativen mit Vorgesetzten besprechen. Betroffen sind vor allem Busunternehmen, während einige Fernverbindungen weiterfahren.
Die Abgeordnetenkammer hat am Mittwoch (13.) den Rechtsrahmen für den öffentlichen Personennahverkehr verabschiedet, der die Betriebskosten vom Fahrpreis trennt und die Finanzierungsquellen erweitert. Der Text geht nach der Zustimmung des Senats im Dezember 2024 zur Sanktionierung durch den Präsidenten.
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Die Gewerkschaft Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) haben sich auf einen Tarifvertrag für 2800 Beschäftigte im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Mecklenburg-Vorpommern geeinigt. Die fünfte Verhandlungsrunde endete mit dieser Einigung. Die Regelungen umfassen eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit und Gehaltssteigerungen bis 2029.
In Rostock hat ein 31-jähriger Mann, der ein Messer bei sich trug, einen Polizeieinsatz in einer Straßenbahn ausgelöst. Der stark alkoholisierten Person wurde ohne Verletzungen festgenommen. Die Polizei bestätigte Hinweise auf Drogenkonsum.
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Der Protest einer weiblichen Passagierin führte zur Einstellung der Vorführung eines Dileep-Films auf einem Bus der Kerala State Road Transport Corporation (KSRTC) in Thiruvananthapuram. Der Vorfall ereignete sich Tage nach Dileeps Freispruch im hochkaratigen Fall der Attacke auf eine malayalamische Schauspielerin 2017 und löste Debatten unter den Passagieren aus. Er wirft Fragen zu Unterhaltungswahlen im öffentlichen Nahverkehr auf.
Aufgrund erheblicher Straßenglätte hat die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) ihren gesamten Busverkehr in der Nacht zum Montag eingestellt. Linien- und Nachtbusse fahren bis zum Betriebsende nicht mehr. Der Straßenbahnverkehr bleibt jedoch ungestört.
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Während frauenspezifische Räume in Frankreich zunehmen, hat eine Petition für dedizierte Waggons in Vorortlinien über 31.000 Unterschriften gesammelt. Sie wurde nach einem versuchten Vergewaltigungsdelikt im RER C gestartet und hebt die Unsicherheit im öffentlichen Nahverkehr hervor. Diese nicht-gemischten Räume sind seit #MeToo aus Gründen des Schutzes und des Komforts entstanden.
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