Integrierte Verkehrstarife in São Paulo steigen auf R$ 9.38 inmitten rechtlicher Auseinandersetzungen um Buspreiserhöhung

Die Stadtverwaltung von São Paulo hat angekündigt, dass der integrierte Bilhete-Único-Tarif für Busse, U-Bahn und CPTM vom 6. Januar 2026 von R$ 8.90 auf R$ 9.38 steigt – ein Anstieg von 5,39 % über der Inflation. Dies folgt auf Bus-Tariferhöhungen auf R$ 5.30 (Stadt) und R$ 5.40 (U-Bahn/Zug, Bundesstaat). PT-Stadträte Dheison Silva und Nabil Bonduki haben die Rechtmäßigkeit und den Zeitpunkt der Busanpassung verklagt, die Staatsanwaltschaft fordert Erklärungen.

Die Stadtverwaltung São Paulo hat am 31. Dezember 2025 angekündigt, dass der integrierte Bilhete Único Comum-Tarif von R$ 8.90 auf R$ 9.38 steigt – eine Erhöhung von 5,39 %, die die IPCA-Inflation von 3,9 % übersteigt. Vale-transporte-Nutzer sehen eine Steigerung von R$ 10.71 auf R$ 11.32 (5,69 %). Neue Tarife gelten ab 6. Januar 2026; Aufladungen bis 5. Januar nutzen alte Sätze, Guthaben aus 2025 gelten 180 Tage zu alten Preisen.

Dies baut auf der Ankündigung des Bürgermeisters Ricardo Nunes (MDB) vom 29. Dezember von einer 6 %-igen Bus-Tariferhöhung auf R$ 5.30 (über Inflation, aber unter IPC-Fipe-Transportindex) und der 3,8 %-igen Erhöhung für Metro/CPTM auf R$ 5.40 durch Gouverneur Tarcísio de Freitas (Republicanos) (unter IPCA) auf.

Rechtliche Herausforderungen häufen sich: Stadtrat Dheison Silva (PT) hat am 30. Dezember Klage eingereicht und behauptet, die Bus-Erhöhung nutze ein irreguläres Verwaltungs-Memo ohne Bürgermeister-Dekret oder CMTT-Zustimmung, was gegen das Gesetz verstößt; die Staatsanwaltschaft fordert innerhalb von 48 Stunden Erklärungen von der Stadtverwaltung. Separat hat Stadtrat Nabil Bonduki (PT) Klage gegen die CMTT-Sitzung am 2. Januar erhoben, die die Erhöhung validiert, unter Berufung auf unzureichende Debatte während der Jahresendpause. Die Stadtverwaltung bestreitet Benachrichtigung und plant eine außerordentliche CMTT-Sitzung am 2. Januar.

Kontext: Bus-Tarife stiegen 2024 um 13,6 % (R$4.40 auf R$5); seit 2020 +20,45 % gegenüber 38,4 % Inflation.

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