Petro beendet private Straßenkonzessionen bei großem Haushaltsabbau

Präsident Gustavo Petro hat das Ende privater Straßenkonzessionen als primäre Sparmaßnahme seiner Regierung angekündigt, wobei die Verwaltung an den Staat übergeht, um Mautgebühren potenziell zu senken. Dies folgt auf die kürzliche Bestätigung einer Mautsteigerung um 5,30 % ab Januar 2026 aufgrund der Inflation.

Der Präsident Kolumbiens, Gustavo Petro, hat erklärt, dass er private Straßenkonzessionen nicht verlängern werde, was den Haupt-Haushaltsabbau der Administration inmitten finanzieller Druckläge markiert. Der Staat hat 5,2 Billionen Pesos in Konzessionen investiert mit 6,4 Billionen Pesos an Verpflichtungen. „Entweder zahlen die Reichsten über Steuern oder sie erhalten keine Staatsausgaben mehr“, sagte Petro und versicherte, dass keine Kürzungen bei Bildung, Gesundheit oder Mindestlohn erfolgen.

Abgelaufene oder zurückkehrende Konzessionen werden nun direkt vom Nationalregierungs verwaltet, mit dem Ziel höherer Effizienz und niedrigerer Mautgebühren landesweit.

Dies erfolgt nach der Ankündigung vom 26. Dezember einer Mauttarifanpassung ab dem 16. Januar 2026, basierend auf dem Verbraucherpreisindex (VPI) von 5,30 % bis November 2025 (laut Dane). Die Verkehrsministerin María Fernanda Rojas betonte, dass dies die Nachhaltigkeit des Straßennetzes sicherstellt.

Diese Schritte balancieren fiskalische Bedürfnisse mit essenziellen Diensten und befeuern Debatten über private versus staatliche Rollen in der Verkehrsinfrastruktur.

Verwandte Artikel

Colombian Finance Minister announces economic emergency decree with new taxes, as business leaders express skepticism.
Bild generiert von KI

Kolumbianische Regierung plant Wirtschaftsnotstand auszurufen, um 16 Billionen Dollar zu beschaffen

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Finanzminister Germán Ávila kündigte die Erklärung eines Wirtschaftsnotstands nach dem Scheitern der Steuerreform an, um 16 Billionen Dollar für den Nationalen Haushalt 2026 zu finanzieren. Das Entwurfsdekret umfasst Steuern auf Vermögen, Alkohol, Zigaretten und eine Sonderabgabe auf Kohlenwasserstoffe und Kohle. Wirtschaftsverbände wie Andi, ACM und ACP bezweifeln dessen Verfassungsmäßigkeit und Wirksamkeit.

Die kolumbianische Regierung hat eine Anpassung der Mautgebühren ab dem 16. Januar 2026 bestätigt, die an die Variation des Verbraucherpreisindex von 5.30 % gekoppelt ist. Dies gilt für alle Autobahn-Konzessionen und zielt darauf ab, die finanzielle Nachhaltigkeit des Verkehrssystems zu gewährleisten. Maßnahmen werden umgesetzt, um die Auswirkungen auf Nutzer und Transportunternehmen abzumildern.

Von KI berichtet

Nach der Ankündigung des Dekrets 1428 von 2025 zur Streichung von Diesel-Subventionen für private, diplomatische und offizielle Fahrzeuge —mit Preiserhöhungen um ~3.000 $ bei Schonung des öffentlichen Verkehrs— heben Tankstellen in betroffenen Regionen betriebliche Probleme im Rahmen der FEPC-Reformen der kolumbianischen Regierung hervor.

Präsident Gustavo Petro beharrte darauf, dass das Scheitern des Wirtschaftsnotstandsdekrets am Verfassungsgericht den kolumbianischen Staat pleitegehen lassen wird, mit etwa 4 Billionen Pesos, die im Haushalt fehlen. Er kritisierte die vorherige Regierung dafür, Milliarden öffentlicher Gelder an die Reichsten des Landes ohne Gegenleistung übergeben zu haben. Er erwartete auch ein fruchtbares Treffen mit Donald Trump in Washington.

Von KI berichtet

Präsident Gustavo Petro hat die Platzierung von 4,95 Milliarden US-Dollar an Anleihen verteidigt, der größten Emission in der Geschichte Kolumbiens, als Maßnahme zur Senkung der aktuellen Schuldenkosten. Er verband dies mit dem Dekret über den Wirtschaftsnotstand und warnte, dass dessen Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof die Kreditkosten wieder in die Höhe treiben würde.

The Colombian government has acknowledged a natural gas deficit, requiring imports since last December to meet essential demand. This has led to higher prices for imported gas, passed on to users via tariff hikes. Officials are announcing measures to curb the effects.

Von KI berichtet

Die Regierung von Mexico City hat eine Vereinbarung mit Transportorganisationen getroffen, um die Tarife für konzediertes öffentliches Transport auf Ruta- und Corredor-Routen um 1,50 Pesos zu erhöhen, wirksam ab dem 1. November 2025. Die Anpassung berücksichtigt Forderungen nach Angleichung an die Preise im Bundesstaat Mexico und Deckung der Betriebskosten, ohne Systeme wie den Metrobús zu beeinträchtigen. Transportbetreiber verpflichten sich zu Verbesserungen in Sicherheit und Servicequalität.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen