Zölle

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Illustration of Brazilian diplomats criticizing traitors over US tariffs involving Senator Bolsonaro
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Itamaraty kritisiert 'Verräter am Vaterland' wegen US-Zöllen

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Das brasilianische Außenministerium veröffentlichte am Mittwoch eine Mitteilung, in der diejenigen scharf kritisiert werden, die es als Verräter am Vaterland bezeichnet, da deren Handlungen zu US-Zöllen auf brasilianische Produkte geführt hätten. Senator Flávio Bolsonaro bestätigte seine Teilnahme an einer Anhörung in den USA zu diesem Thema.

United States President Donald Trump threatened on Friday to impose 100 percent tariffs on products from European countries that approve a digital services tax applicable to US companies.

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U.S. Trade Representative Jamieson Greer has sent a letter rebutting a Washington Post editorial that criticized proposed tariffs on South Korea and other economies over forced labor concerns.

A class action lawsuit filed in Seattle accuses Amazon of retaining hundreds of millions of dollars from unlawful tariffs instead of refunding customers. The suit follows a Supreme Court ruling against the tariff policy.

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The Department of Agriculture has requested additional tariffs on several imported agricultural goods including pork, chicken and coffee to shield local producers from low-priced shipments.

In der jüngsten Eskalation des Handelskonflikts zwischen Kolumbien und Ecuador – nach anfänglichen Zöllen von 30 Prozent im Februar – trat am 1. Mai Ecuadors 100-Prozent-Zoll auf kolumbianische Produkte in Kraft, nachdem Kolumbien zuvor Zölle zwischen 35 und 75 Prozent auf 190 ecuadorianische Erzeugnisse erhoben hatte. Wirtschaftsverbände aus der Grenzregion berichten von einem Zusammenbruch des Handels und warnen vor einem Anstieg des Schmuggels inmitten gegenseitiger Vorwürfe wegen Drogenhandels.

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Im anhaltenden Zollstreit zwischen Kolumbien und Ecuador hat das kolumbianische Handelsministerium am 28. April 2026 das Dekret 0455 erlassen. Dieses sieht für 191 Produkte aus Ecuador Zölle von 35, 50 oder 75 Prozent vor – eine deutliche Anhebung gegenüber den zuvor geltenden 30 Prozent – um den ecuadorianischen sogenannten „Sicherheitszöllen“ von 100 Prozent entgegenzuwirken. Für unverzichtbare Vorprodukte ohne Ersatzmöglichkeiten gelten weiterhin keine Zölle. Das Dekret soll am 30. April im Amtsblatt veröffentlicht werden und tritt unmittelbar danach in Kraft.

 

 

 

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