Der Kapitalmarkt Äthiopiens betritt eine neue Phase, da die Regulierungsbehörden einen Entschädigungsfonds einrichten wollen, um Klein- und Privatanleger vor Verlusten durch Betrug oder operative Pannen zu schützen. Die Entwurfsverordnung sieht eine Höchstentschädigung von 100.000 Birr für berechtigte Privatanleger vor. Der Fonds wird durch Beiträge von Kapitalmarktdienstleistern und der Securities Depository & Clearing Company unterstützt.
Der Kapitalmarkt Äthiopiens betritt eine neue Phase, gekennzeichnet durch die Vorbereitungen der Regulierungsbehörden auf einen Entschädigungsfonds, der Klein- und Privatanleger vor Verlusten durch Betrug oder operative Fehler schützen soll. Diese Initiative signalisiert wachsende Reife auf dem jungen Markt, da die Behörden wichtige institutionelle Sicherheitsmaßnahmen einführen. Die vorgeschlagene Entwurfsverordnung legt eine Höchstgrenze für Entschädigungen von 100.000 Birr für qualifizierte Privatanleger fest. Die Finanzierung des Systems erfolgt durch Abgaben von Kapitalmarktdienstleistern und der Securities Depository & Clearing Company, was einen strukturierten Ansatz zum Anlegerschutz gewährleistet. Diese Entwicklung unterstreicht die Bemühungen, das Vertrauen in den aufstrebenden Finanzsektor Äthiopiens zu stärken, insbesondere durch den Schutz individueller Marktteilnehmer vor potenziellen Risiken. Mit der Weiterentwicklung des Marktes sind solche Maßnahmen entscheidend, um breitere Beteiligung anzuziehen und Stabilität zu fördern.