Ausländische Handelskammern schließen sich gegen Geschäftsbarrieren in Äthiopien zusammen

Mehr als 14 ausländische Handelskammern, die europäische, amerikanische, chinesische und indische Interessen vertreten, verbünden sich, um anhaltende Geschäftshürden in Äthiopien zu bekämpfen. EuroCham hat ein neues Hauptquartier eröffnet, das kostenlose Arbeitsplätze für neue Investoren bietet, um ihnen bei der Navigation lokaler Vorschriften zu helfen. Die ausländischen Direktinvestitionen sind in 2024/25 auf 4 Milliarden Dollar zurückgekehrt, obwohl bürokratische Probleme weiterhin viele Investoren belasten.

Eine neue Initiative in der Wirtschaftsdiplomatie entsteht leise in Äthiopien und verbindet Frustration mit Hoffnung unter internationalen Akteuren. Über 14 ausländische Handelskammern, einschließlich europäischer, amerikanischer, chinesischer und indischer Gruppen, schließen sich zusammen, um langjährige Geschäftsherausforderungen im Land zu konfrontieren. Das kürzlich eingeweihte Hauptquartier von EuroCham bietet kostenlose Arbeitsplätze für ankommende Investoren und unterstützt sie bei der Anpassung an das regulatorische Umfeld Äthiopiens. Die Zuflüsse ausländischer Direktinvestitionen sind im Geschäftsjahr 2024/25 auf 4 Milliarden Dollar gestiegen, doch bürokratische Hürden bleiben eine erhebliche Barriere für zahlreiche Investoren. Die Federal Investment Commission hat sich verpflichtet, neue Kompetenzstandards einzuführen und ein „Deal Book“ zu erstellen, um die Unterstützung globaler Investoren zu erleichtern. Bemerkenswert ist, dass von 55 Projekten, die eine Erweiterung beantragt haben, nur acht in den letzten sechs Jahren betriebsbereit wurden, was anhaltende Probleme in der Aufsicht und den Anreizmechanismen unterstreicht. Diese Zusammenarbeit markiert einen entscheidenden Moment, um die Reformversprechen Äthiopiens unter anhaltenden wirtschaftlichen Druck zu testen.

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