Äthiopische Importeure äußern Frustration über eine neue Zollwertverordnung, die eine 15-tägige Frist für Einsprüche festlegt. Diese Politik lässt Unternehmen besorgt über ihre Auswirkungen zurück. Die Verordnung soll Prozesse vereinfachen, stößt aber auf Bedenken bei Händlern.
Äthiopische Importeure äußern wachsende Frustration über eine neue Zollwertverordnung, wie Fortune-Redakteur Surafel Mulugeta am 27. Dezember 2025 berichtet. Die Verordnung legt eine strenge 15-tägige Frist für die Anfechtung von Zollentscheidungen fest, um die Effizienz der Bewertungsprozesse zu steigern. Während das Finanzministerium mit dieser Maßnahme die Abläufe rationalisieren will, befürchten Händler, sie setze ihren Unternehmen unnötigen Druck auf. Importeure in Addis Abeba, einem zentralen Handelszentrum, heben die knappe Frist der Verordnung als besonders herausfordernd inmitten laufender wirtschaftlicher Anpassungen hervor. Diese Entwicklung unterstreicht Spannungen im äthiopischen Importsektor, wo prozedurale Änderungen die Betriebe erheblich beeinflussen können. Erste Berichte nennen keine spezifischen Zitate von Importeuren, doch das allgemeine Empfinden spiegelt Angst vor Störungen wider. Die Politik passt in breitere Bemühungen zur Modernisierung der Zollverfahren im Land.