Illustration of Sweden's first fixed cargo scanner at Helsingborg port scanning containers to combat drug and weapon smuggling.
Bild generiert von KI

Hafen von Helsingborg erhält Schwedens ersten stationären Frachtscanner

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Der schwedische Zoll gab bekannt, dass der Hafen von Helsingborg als erster in Schweden mit einem stationären Frachtscanner ausgestattet wird, um den Schmuggel von Drogen und Waffen zu bekämpfen. Das Gerät durchleuchtet ganze Container und stärkt die Kontrollen am zweitgrößten Containerhafen des Landes. Die Entscheidung folgt auf eine Rekordmenge an sichergestelltem Kokain Anfang dieses Jahres.

From July 1 a customs fee of 3 euro will apply to goods worth up to 150 euro shipped from countries outside the EU. The fee aims to curb imports of low-cost products from China among other places.

Von KI berichtet

Die äthiopische Zollbehörde hat bei einem Einsatz zwischen dem 27. Mai und dem 3. Juni 2018 Schmuggelware im Wert von mehr als 989 Millionen Birr sichergestellt.

Bureau of Customs Commissioner Ariel Nepomuceno recently highlighted ongoing reforms to improve business ease in the Philippines and attract Korean investments. He attended a seminar discussing customs procedures and other regulations. South Korean Ambassador Lee Sang-Hwa emphasized strengthening ties between the two nations.

Von KI berichtet

Die indonesische Generaldirektion für Zoll und Verbrauchsteuern hat für die Hadsch-Saison 2026 Befreiungen von Einfuhrzöllen und Steuern auf mitgeführte Waren von Pilgern gewährt. Diese Regelung gilt ausschließlich für Pilger mit offiziellem Kontingent und für persönliche Gegenstände; Einkäufe im Auftrag Dritter sind ausgeschlossen. Zudem wurden Vorschriften für die Meldung großer Bargeldbeträge sowie Mengenbegrenzungen für Tabakwaren festgelegt.

Die kenianische Steuerbehörde (KRA) hat ihr Kontrollverfahren für das Gepäck von Passagieren bei der Ankunft von internationalen Flügen erläutert. Sie hob dabei beschränkte Waren, die spezielle Genehmigungen erfordern, sowie verbotene Güter hervor. Reisenden wird geraten, Waren transparent anzumelden und die entsprechenden Dokumente mitzuführen.

Von KI berichtet

The Kenya Revenue Authority (KRA) has reaffirmed that data collected will be protected by existing laws, while dispelling fears over data privacy following the bodycam rollout to customs officers nationwide on Tuesday. The response on Wednesday, March 11, came after several netizens, especially on X, raised concerns fearing that the footage captured by the bodycams would not be used for the intended purpose. KRA stressed that the recordings will be processed in accordance with the law governing data handling in Kenya.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen