Illustration of Sweden's first fixed cargo scanner at Helsingborg port scanning containers to combat drug and weapon smuggling.
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Hafen von Helsingborg erhält Schwedens ersten stationären Frachtscanner

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Der schwedische Zoll gab bekannt, dass der Hafen von Helsingborg als erster in Schweden mit einem stationären Frachtscanner ausgestattet wird, um den Schmuggel von Drogen und Waffen zu bekämpfen. Das Gerät durchleuchtet ganze Container und stärkt die Kontrollen am zweitgrößten Containerhafen des Landes. Die Entscheidung folgt auf eine Rekordmenge an sichergestelltem Kokain Anfang dieses Jahres.

Der schwedische Zoll gab am Dienstagmorgen bekannt, dass der Hafen von Helsingborg den ersten stationären Frachtscanner Schwedens erhalten wird. Das Gerät, das in der Lage ist, komplette Container zu durchleuchten, soll dort installiert werden, um den Zustrom von Betäubungsmitteln, insbesondere Kokain, sowie Waffen zu stoppen. Der Hafen ist der zweitgrößte Containerhafen Schwedens und ein zentraler Schauplatz im Kampf gegen den Schmuggel.

Hintergrund ist der größte Kokainfund in der schwedischen Geschichte Anfang Januar, als drei Tonnen der Droge in einem Container bei einem Großhändler in Helsingborg entdeckt wurden. Der Generaldirektor des Zolls, Johan Norrman, erklärte: „Wir wollen ein deutliches Signal senden, dass es extrem schwierig sein wird, über den Hafen von Helsingborg Schmuggelware einzuführen.“ Er merkte an, dass 90 bis 95 Prozent der Obst- und Gemüselieferungen, die häufig für den Schmuggel aus Südamerika genutzt werden, über Helsingborg ankommen.

„Wir akzeptieren nicht, dass Helsingborg als Einfallstor für Kriminalität missbraucht wird“, sagte Christian Orsing (M), Vorsitzender des Gemeindevorstands von Helsingborg. „Diese Investition stärkt die Kontrollen, drängt das organisierte Verbrechen zurück und schafft bessere Bedingungen für die Wirtschaft in der Region.“

Der Scanner kostet rund 50 Millionen Kronen und ist Teil einer umfassenderen Investition in Inspektionstechnik, zu der auch weitere mobile Scanner gehören. Ein genaues Installationsdatum wurde noch nicht festgelegt, die Inbetriebnahme ist jedoch für nächstes Jahr geplant. Die Stadt Helsingborg hat bereits zuvor in neue Inspektionsanlagen investiert.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zur Installation des ersten stationären Frachtscanners im Hafen von Helsingborg sind positiv und unterstützend; sie wird als notwendiger Schritt zur Bekämpfung des Drogen- und Waffenschmuggels nach dem Rekordfund von Kokain angesehen. Nutzer aus dem Umfeld des Zolls sowie Anwohner verbreiteten die Nachricht und hatten sich aufgrund des hohen Schmuggelrisikos im Hafen bereits zuvor für eine solche Technologie eingesetzt.

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