Zollbehörde in Jakarta versiegelt 29 Yachten wegen mutmaßlicher Zollverstöße

Die Generaldirektion für Zoll und Verbrauchsteuern in Jakarta hat 29 unter ausländischer Flagge fahrende Yachten versiegelt, die verdächtigt werden, gegen Zoll- und Steuervorschriften verstoßen zu haben. Die Maßnahme erfolgte während einer Patrouille zur Überprüfung hochwertiger Güter, bei der 112 Yachten kontrolliert wurden. Agus D.P., Leiter der Abteilung für Durchsetzung und Ermittlungen, nannte abgelaufene Einfuhrgenehmigungen und nicht gemeldete Mieteinnahmen als Verstöße.

Das Regionalbüro für Zoll und Verbrauchsteuern in Jakarta führte eine Patrouille zur Kontrolle hochwertiger Güter (HVG) durch, bei der 112 Yachten, darunter 57 unter ausländischer Flagge und 55 weitere, inspiziert wurden. Von diesen wurden 29 touristische Yachten unter ausländischer Flagge aufgrund mutmaßlicher Verstöße versiegelt. Agus D.P., Leiter der Abteilung für Durchsetzung und Ermittlungen (P2), erklärte, dass die Yachten trotz abgelaufener Schiffserklärungen (VD) in indonesischen Gewässern geblieben seien. Sie wurden über die private Nutzung durch die Eigentümer hinaus vermietet, wobei die daraus erzielten Einkünfte steuerlich nicht gemeldet wurden. „Die daraus erzielten Einkünfte wurden natürlich nicht in der Einkommensteuererklärung angegeben“, sagte Agus am Samstag, den 11. April 2026, in Jakarta. Zu den weiteren Problemen zählten Verkäufe an indonesische Staatsbürger ohne die Erfüllung der Einfuhrzölle. Yachten, bei denen keine Verstöße festgestellt wurden, blieben unberührt. Agus bekräftigte, dass die HVG-Patrouillen fortgesetzt würden, um die Staatseinnahmen zu maximieren und steuerliche Gerechtigkeit zu gewährleisten. Die Operation steht im Einklang mit der Anweisung des Präsidenten an den Finanzminister, das nationale Vermögen durch Strafverfolgung zu schützen. Die staatlichen Verluste sind noch nicht beziffert, da die Berechnungen gemeinsam mit der Generaldirektion für Steuern sorgfältig fortgesetzt werden.

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