Polizei nimmt zwei ehemalige Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums wegen Korruption fest

Polda Metro Jaya hat zwei ehemalige Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums festgenommen, die in einem Korruptionsfall mit 5,94 Milliarden Rp an Reisekostengeldern verdächtigt werden. Die Festnahmen fanden in Südsumatra am 9. und 10. März 2026 statt. Der Fall geht auf eine Beschwerde des Ministeriums zurück, begleitet von einem BPKP-Audit.

Polda Metro Jaya hat zwei ehemalige Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums (Kementan) als Verdächtige in einem mutmaßlichen Korruptionsfall bezüglich Reisekostengelder festgenommen. Der Staatsschaden wird auf Basis eines Audits der Badan Pengawasan Keuangan dan Pembangunan (BPKP) DKI Jakarta auf Rp 5,94 Milliarden geschätzt. Der Leiter der Pressestelle der Polda Metro Jaya, Komisaris Jenderal Budi Hermanto, bestätigte, dass die Verdächtigen mit den Initialen IM und DS im Unterdistrikt Tanjung Raja, Kreis Ogan Ilir, Südsumatra festgesetzt wurden. „Es ist wahr, dass die Verdächtigen IM und DS im Gebiet des Unterdistrikts Tanjung Raja, Kreis Ogan Ilir, Südsumatra festgesetzt wurden“, sagte Budi Hermanto am Mittwoch, 11. März 2026. Verdächtige IM wurde am Montag, 9. März 2026, festgenommen, während DS am Dienstag, 10. März 2026, festgenommen wurde. Beide befinden sich nun in Haft bei der Polda Metro Jaya. Der Fall begann mit einer offiziellen Beschwerde von Kementan an Polda Metro Jaya, begleitet von einem BPKP-Audit, das zunächst einen Verlust von 9 Milliarden Rp im Zusammenhang mit Reiseanordnungen anzeigte. Nach weiterer Untersuchung, Zeugenvernehmungen, Beweisprüfung und zusätzlichen Audits stellten die Ermittler den Verlust auf Rp 5,94 Milliarden fest. Budi Hermanto betonte, dass alle rechtlichen Prozesse auf offiziellen Audits basierten und keine Erpressung durch die Ermittler vorlag. Die mutmaßliche Korruption ereignete sich zwischen 2020 und 2024, und die Untersuchung läuft weiter. „Derzeit gibt es zwei Verdächtige, nämlich Frau IM und Herr DS. Dieses Ereignis ereignete sich von 2020 bis 2024, und der Untersuchungsprozess läuft noch“, fügte Budi hinzu.

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