Oromia-Staat verhängt neue Gebühr auf Kaffebohnenverkäufe

Der Regionalstaat Oromia, der nahezu 79 Prozent der Kaffeeexporte Äthiopiens ausmacht, hat eine neue Abgabe von fünf Prozent auf jeden Kilogramm Kaffebohnen eingeführt, die für den Export gekauft werden. Diese Anordnung des Handelsbüros des Staates wird über 4.000 Kaffeeproduzenten betreffen, die an Exporteure verkaufen, wobei die Gebühr an die Referenzpreise der Äthiopischen Kaffee- und Teebehörde gekoppelt ist.

Der Regionalstaat Oromia, der nahezu 79 Prozent der Kaffeeexporte Äthiopiens abwickelt, hat eine neue Abgabe von fünf Prozent auf jeden Kilogramm Kaffebohnen verhängt, die für den Export erworben werden. Vom Handelsbüro des Staates erlassen, zielt diese Maßnahme auf mehr als 4.000 Kaffeeproduzenten ab, die Exporteure beliefern, wobei die Gebühr auf der Basis der Referenzpreise berechnet wird, die von der Äthiopischen Kaffee- und Teebehörde festgelegt wurden.

Am 27. Dezember 2025 angekündigt und von Bezawit Huluager, Mitarbeiterin der Fortune, berichtet, unterstreicht die Politik die zentrale Rolle Oromias in der Volkswirtschaft, insbesondere im Kaffeesektor. Während die Abgabe Einnahmen für die Region generieren soll, sind die Auswirkungen auf Produzenten und den breiteren Markt noch unklar, da spezifische Umsetzungsdetails in den verfügbaren Berichten begrenzt sind.

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