NEPAD-Unternehmensgruppe fordert AfCFTA-Expertise bei Botschafterernennungen

Die NEPAD-Unternehmensgruppe hat zur Aufnahme von Expertise zur Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (AfCFTA) bei Botschafterernennungen aufgerufen. Dieser Aufruf soll die Bemühungen um die Handelsintegration Afrikas stärken. Die Erklärung hebt die Bedeutung qualifizierter Diplomaten bei der Förderung kontinentaler Wirtschaftsziele hervor.

Die NEPAD-Unternehmensgruppe, ein wichtiger Befürworter der afrikanischen Entwicklung, hat gefordert, dass Botschafterernennungen Expertise zur Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (AfCFTA) priorisieren. Diese Empfehlung erfolgt inmitten laufender Bemühungen, den innerafrikanischen Handel und die wirtschaftliche Kooperation zu vertiefen. Laut Berichten betont die Gruppe, dass Diplomaten mit AfCFTA-Kenntnissen die nationalen Interessen in Handelsverhandlungen und Partnerschaften auf dem Kontinent besser vertreten können. Die AfCFTA, die 2018 ins Leben gerufen wurde, strebt die Schaffung eines einheitlichen Marktes für Waren und Dienstleistungen an und könnte das BIP Afrikas bis 2035 um mehr als 450 Milliarden Dollar steigern. Obwohl spezifische Details zur Erklärung der Gruppe begrenzt bleiben, passt dieser Vorstoß zu breiteren politischen Diskussionen in Nigeria und Afrika. Zu den verwandten Veranstaltungen gehört das bevorstehende ASIS 2026 Policy Engagement in Abuja, das ähnliche Themen behandeln könnte. Nigeria profitiert als wichtiger AfCFTA-Teilnehmer von einer gestärkten diplomatischen Kapazität in diesem Bereich.

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