Analyst äußert Bedenken bezüglich der Safety-Position der Steelers

Ein Defensive-Analyst hat die Safety-Position trotz jüngster Neuzugänge als sein Hauptsorgenkind für die Pittsburgh Steelers vor der kommenden Saison identifiziert.

Cody Alexander von Match Quarters äußerte seine Ansichten während eines Auftritts im Yinziders-Podcast. Er wies auf den Einsatz der Safeties DeShon Elliott und Jaquan Brisker als mögliches Problem für das Defensivkonzept des Teams hin.

Elliott kehrt nach einer verletzungsbedingten Saisonpause zurück, während Brisker als Unrestricted Free Agent verpflichtet wurde. Alexander merkte an, dass sich beide Spieler in oder nahe ihrer Leistungsspitze befinden und das stärkste Safety-Duo des Teams seit den Glanzzeiten von Minkah Fitzpatrick bilden könnten.

Der Analyst äußerte die Sorge, dass sich die beiden Spieler in ihrem Stil zu ähnlich sein könnten. Er vermutet, dass die Steelers eine Two-High-Shell-Formation planen und dass Elliott eher tiefer agieren könnte, während Brisker näher an der Box operiert.

Alexander betonte die hohen mentalen Anforderungen, die dieses Setup an beide Spieler bei der Anpassung an gegnerische Spielzüge und Formationen stellen würde. Er merkte zudem an, dass Jalen Ramseys Vielseitigkeit zusätzliche Optionen in den Basis-Paketen bieten könnte.

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