Eine Schülerin der Form 3, Consolata Nduku, starb an akuter Lungenentzündung, nachdem sie in der Schule erkrankt war. Die Obduktion im Montezuma Funeral Home bestätigte, dass die Infektion ihre Lungen schwer beeinträchtigt hatte. Ihre Familie äußerte Frustration über die Behandlung in der Schule, wo sie nur Schmerzmittel erhielt.
Consolata Nduku, eine Schülerin der Form 3, starb Tage nachdem sie sich in ihrer Schule in Machakos unwohl gefühlt hatte. Laut Schulausführungen informierte Nduku die Schulmatrone, die ihr Schmerzmittel gab. Ihr Zustand verschlechterte sich samstagabends, woraufhin die Schule sie ins Machakos Level-5-Krankenhaus brachte, wo sie tot aufgenommen wurde. Die Obduktion fand im Montezuma Funeral Home statt, besucht von Familienmitgliedern und Beamten der Directorate of Criminal Investigations (DCI). Sie bestätigte akute Pneumonie als Ursache, die ihre Lungen schwer geschädigt hatte. Die DCI leitete eine Untersuchung ein angesichts Vorwürfen der Fahrlässigkeit durch die Eltern. Der Vorsitzende des PTA der Schule sagte: „Der Arzt hat es versucht und uns erklärt, dass es Pneumonie war, die in die Lungen eingedrungen ist. Wir sagen der Familie leid, da es ein bedauerlicher Vorfall ist.“ Der Familiensprecher merkte an, dass die Schülerin möglicherweise tagelang krank war, bevor Hilfe gesucht wurde. Er fügte hinzu: „Wenn bei einem Kind gesundheitliche Probleme festgestellt werden, soll das Kind den Eltern zur Verfügung gestellt werden.“ Andere Schüler-Todesfälle in kenianischen Schulen haben Bedenken hinsichtlich Gesundheitsüberwachung und Verantwortlichkeit ausgelöst. Zum Beispiel starb Brenda Akinyi, eine 18-jährige Schülerin der Form 4 der Njoro Girls High School in Nakuru, am 30. Januar 2026, nachdem sie in der Schule erkrankt war. Ihre Familie warf Fahrlässigkeit vor, und eine Obduktion bestätigte zerebrale Malaria. Zusätzlich brach eine Schülerin der 9. Klasse der Moi Comprehensive School in Nakuru am 23. Februar 2026 zusammen und starb, was die Eltern dazu brachte, den Leichnam zur Schule zurückzubringen, um Antworten zu erhalten, nachdem man ihnen gesagt hatte, sie sei nur ohnmächtig geworden.