Die 13-jährige Kimberly Yulieth Escobar Quiroga wurde leblos in ihrem Wohnhaus im Stadtviertel La Rioja in Neiva, der Hauptstadt des Departements Huila, aufgefunden und verstarb trotz medizinischer Bemühungen. Der Vorfall ereignete sich am Freitag gegen 16:30 Uhr nach einem offensichtlichen Streit mit ihrer Mutter über schlechte Noten und die Konfiszierung ihres Mobiltelefons.
Am Freitagnachmittag fanden Familienmitglieder Kimberly Yulieth Escobar Quiroga in der carrera 48 mit der calle 21 im Stadtviertel La Rioja, comuna Diez in Neiva, an einem an einem Balken befestigten Seil hängend. Das Mädchen wies Anzeichen von Erstickung auf, hatte blasse Haut und eine Strangulationsmarke am Hals.
Sie alarmierten umgehend die Behörden und nahmen sie ab, um sie eilig in medizinische Behandlung zu bringen. Polizeibeamte transportierten sie dringlich in die ESE Carmen Emilia Ospina, Standort Las Palmas, wo sie auf einer Trage, starr und bewusstlos, eintraf. Die Ärzte bestätigten wenige Minuten später ihren Tod.
Der vorläufige Bericht deutet darauf hin, dass die Minderjährige zuvor wegen schlechter schulischer Leistungen mit ihrer Mutter gestritten hatte, was zur Konfiszierung ihres Mobiltelefons als Bestrafung führte. Der Fall hat bei Nachbarn und Angehörigen tiefe Bestürzung ausgelöst.
Der Leichnam wurde zur Autopsie in die Gerichtsmedizin (Medicina Legal) überführt, und kriminaltechnische Einheiten der Polizei führen Untersuchungen durch, um den genauen Hergang des Vorfalls zu klären.