Die 12-jährige Laura Pereira Camargo starb am Sonntag (19. April), nachdem ihre Haare am Freitag (17. April) in den Abfluss eines Pools in Mirassol im Landesinneren von São Paulo gezogen wurden. Sie blieb etwa fünf Minuten unter Wasser und wurde mit schweren Komplikationen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fall wurde als Unfalltod registriert.
Laura Pereira Camargo spielte am Freitag, dem 17. April, im Pool einer Freundin in Mirassol, als sich ihre Haare im Ansaugsystem des Abflusses verfingen. Dem Polizeibericht zufolge blieb das 12-jährige Mädchen, das im September 13 geworden wäre, 5 bis 10 Minuten unter Wasser, bevor es gerettet wurde. Sie wurde von der Feuerwehr versorgt und in die Notaufnahme (UPA) von Mirassol gebracht, wo sie mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand eintraf. Nach ihrer Wiederbelebung wurde sie in das Hospital da Criança e Maternidade (HCM) in São José do Rio Preto verlegt, wo sie ein Multiorganversagen, eine bakterielle Lungenentzündung und einen septischen Schock mit pulmonalem Fokus entwickelte. Der Tod trat am Sonntag, dem 19. April, gegen 18:30 Uhr ein, wie die Ärztin Monique Scatolin Pinatti bestätigte. Der Polizeibericht, der am Sonntag um 23:57 Uhr eingereicht wurde, stuft den Fall als 'nicht kriminell – Verdacht auf Tod, Unfalltod' ein. Lauras Vater ist Diakon bei der Congregação Cristã no Brasil in Mirassol, und die Glaubensgemeinschaft trauerte in den sozialen Medien um den Verlust. Die Totenwache ist für Dienstag, den 21. April, um 7:00 Uhr im Centro Educacional Arca de Noé geplant, die Beisetzung findet um 11:00 Uhr auf dem städtischen Friedhof von Mirassol statt.