Die mexikanische Bolsa Mexicana de Valores (BMV) fiel am Freitag, den 20. März 2026, um 1,63% und schloss an der IPC bei 64.134,9 Einheiten, während die Wall Street Rückgänge verzeichnete, angeführt vom Nasdaq mit 2,01%. Die Wochenverluste betrugen 2,31 % für die BMV und etwa 2 % für die US-Indizes, da der Krieg im Nahen Osten die Ölpreise in die Höhe treibt.
Die Wall Street schloss am Freitag, den 20. März 2026, mit Rückgängen: Nasdaq 2,01% auf 21.647,61 Punkte, S&P 500 1,51% auf 6.506,48 und Dow Jones 0,96% auf 45.577,47. Auf Wochensicht verloren die drei Indizes laut El Financiero aufgrund der Volatilität des Krieges im Nahen Osten und seiner Auswirkungen auf den Ölpreis rund 2%. Die Analysten von Monex stellten fest, dass "die globalen Aktienmärkte negative Bewegungen zeigten und aufgrund der geopolitischen Instabilität im Nahen Osten vorsichtig blieben, wobei vor allem Unterbrechungen der Versorgungskette die Inflationssorgen verstärkten".In Mexiko fiel der BMV um 1,63%, der IPC lag bei 64.134,9 Einheiten; auf Wochenbasis betrug der Rückgang -2,31%, womit sich fünf Wochen mit einem Rückgang und 10,5% in den letzten drei Wochen aneinanderreihten. Der FTSE-BIVA fiel um 1,68% auf 1.276,29. Der mexikanische Peso verlor 1,18 % bzw. 1,22 % (je nach Quelle) und schloss bei 17,95 bzw. 17,9557 je Dollar (Banxico); in den Bankfenstern bei 18,38 (Banamex). Gabriela Siller von Banco Base führte den Rückgang auf die "Risikoscheu vor dem Krieg zurück, da der Iran seine Angriffe auf die Nachbarländer fortsetzte: VAE, Saudi-Arabien, Bahrain und Kuwait", die die Ölproduktion beeinträchtigen und die Straße von Hormuz blockieren.Öl stieg: WTI +2,44% auf 97,90 $ pro Barrel; Brent +3,40% auf 112,33 $. Fed-Vertreter wie Christopher Waller und Michelle Bowman äußerten sich zurückhaltend zur Inflation und befürworteten Zinssenkungen. Die globalen Märkte fielen ebenfalls: Nikkei -3,38% auf 53.372,53; DAX -2,01% auf 22.380,19.