CA erlaubt Verkauf importierter preiswerter Mobiltelefone unter neuen USB-C-Regeln

Die Kommunikationsbehörde von Kenia (CA) hat klargestellt, dass Händler ihre Lagerbestände an günstigen Mobiltelefonen und anderen Ladegeräten weiterhin verkaufen dürfen, neue Importe jedoch den USB-Typ-C-Standard erfüllen müssen. Die Erklärung folgt auf öffentliche Empörung in dieser Woche. Die CA wies Behauptungen zurück, die neuen Regeln zielten auf preiswerte Geräte ab.

Die Kommunikationsbehörde von Kenia (CA) veröffentlichte am 26. März eine Klarstellung, einen Tag nachdem sich online öffentlicher Unmut ausgebreitet hatte. Dies war die Reaktion auf eine Mitteilung vom 24. März, in der die verbindliche Einführung von USB-Typ-C-Ladegeräten als Standard für alle im Land verkauften oder hergestellten Mobiltelefone angekündigt wurde.

Die CA erklärte: „Die Behörde nimmt mit Besorgnis die weit verbreitete Fehlinterpretation zur Kenntnis, die nahelegt, dass die Mitteilung darauf abziele, die Nutzung von preiswerten oder Einsteiger-Mobiltelefonen in Kenia zu verbieten oder auslaufen zu lassen. Diese Behauptungen sind unzutreffend und stellen die regulatorische Absicht der Behörde falsch dar.“

Laut der CA fordert die Mitteilung die Verbraucher nicht dazu auf, bestehende Geräte zu entsorgen, und die Nutzer können ihre Telefone weiterhin ohne Einschränkungen verwenden. Mobiltelefone und Tablets, die vor dem 24. März 2026 zugelassen wurden oder sich bereits im Versand befinden bzw. auf den Versand warten, bleiben vollständig legal. Es gibt kein Verbot für die Nutzung, den Besitz oder den weiteren Verkauf bereits zugelassener Lagerbestände.

Die neuen Spezifikationen aktualisieren die technischen Anforderungen für die Typgenehmigung von mobilen Endgeräten, einschließlich Smartphones, herkömmlichen Mobiltelefonen und Tablets. Ab dem 24. März 2026 müssen alle Geräte, die eine Typgenehmigung anstreben, USB-Typ-C als Ladeschnittstelle mit abnehmbaren Ladekabeln an Netzteilen verwenden.

Die CA betonte, dass die technischen Spezifikationen die Grundlage für die Bewertung neuer Anträge auf Typgenehmigung bilden und „daher keine Übergangszeit erfordern“.

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