Cali startet 2026, indem es seine Biodiversität mit sechs Ökoparks, 61 Feuchtgebieten und 39 städtischen Wäldern hervorhebt, laut Dagma. Die Stadt lädt Einwohner und Touristen ein, sich durch kostenlose Besuche dieser Schutzgebiete wieder mit der Natur zu verbinden. Es werden Richtlinien betont, um Wildtiere und Flora an diesen Orten zu erhalten.
Cali positioniert sich als eine der biodiversesten Städte der Welt und beherbergt 778 Wildtierarten, darunter 61 Fische, 23 Amphibien, 32 Reptilien, 604 Vögel und 56 Säugetiere. Die Abteilung für Umweltmanagement (Dagma) wirbt nach den Dezemberfeierlichkeiten für die Umweltangebote der Stadt und ermutigt Einheimische und Besucher, diese Räume zur Erreichung von körperlichem, geistigem und spirituellem Gleichgewicht durch Sport und besinnliche Spaziergänge zu erkunden.
Schutzgebiete wie Ökoparks und Feuchtgebiete erlauben freien Eintritt, erfordern jedoch strenge Schutzrichtlinien. Dazu gehören das Verbot von Einwegplastik, um Boden- und Wasserverschmutzung zu verhindern, sowie von Schallverstärkungsgeräten, die Wildtiere stören oder Menschen mit Behinderungen beeinträchtigen könnten. Das Füttern wilder Tiere ist verboten, um das ökologische Gleichgewicht nicht zu stören, und Haustiere sind in Ökoparks und Feuchtgebieten nicht erlaubt, da ihr Bellen oder Geruch einheimische Arten verscheuchen kann.
Besucher werden aufgefordert, bequeme Kleidung zu tragen, Sonnencreme aufzutragen und Flüssigkeit in wiederverwendbaren Behältern mitzubringen. Für Sportbegeisterte öffnet das Cristo-Rey-Denkmal und der Wanderweg ab 6:00 Uhr, obwohl die Abschnitte nicht vollständig verbunden sind. In den 39 städtischen Wäldern, die in der Nähe der Häuser zugänglich sind, sind Haustiere erlaubt, aber Besitzer müssen Abfälle aufsammeln und zu Hause entsorgen, um die Ausbreitung der afrikanischen Riesenschnecke, einer invasiven Art, die sich von Müll ernährt und die Umweltgesundheit gefährdet, zu kontrollieren.
Diese Bemühungen unterstreichen das Engagement Calis für den Naturschutz und verweben die Natur in den Alltag der Bewohner.