Capcom feiert 30-jähriges Resident Evil-Jubiläum mit Dank an Fans und Verkaufsmeilenstein für Requiem

Im Rahmen der laufenden Berichterstattung zu Resident Evil Requiem feierte Capcom das 30-jährige Jubiläum der Horrorserie mit einer Nachricht von Executive Producer Jun Takeuchi. Er dankte den Fans für drei Jahrzehnte Unterstützung, feierte die 6 Millionen Spieler von Requiem, gab einen Ausblick auf zukünftige Inhalte und teilte Einblicke des Regisseurs zum Ende des Spiels.

Am 22. März 2026 – genau 30 Jahre nach der Veröffentlichung des ursprünglichen Resident Evil im Jahr 1996 – teilte der Executive Producer der Serie, Jun Takeuchi, eine weltweite Botschaft an die Fans. Nach dem kritischen Lob für Resident Evil Requiem (wie in früheren Artikeln der Serie berichtet), das nach Raccoon City zurückkehrte und Horror-Action-Gameplay miteinander verband, drückte Takeuchi seine tiefe Dankbarkeit aus: „all den Fans, die uns seit der Veröffentlichung unseres ersten Spiels am 22. März 1996 – heute vor genau dreißig Jahren – auf diesem Weg unterstützt haben.“ Er hob den Erfolg von Requiem hervor und stellte fest, dass es weltweit über sechs Millionen Spieler erreicht hat: „Mit der Rückkehr nach Raccoon City, dem Ort, an dem alles begann, haben wir die beiden Herzen der Serie – Horror und Action – kombiniert und beide in einen Titel gepackt. Und jetzt hat Requiem über sechs Millionen Spieler auf der ganzen Welt erreicht. Vielen herzlichen Dank an euch alle.“

Mit Blick auf die Zukunft versprach Takeuchi: „Unser Team wird weiterhin hart daran arbeiten, euch in Zukunft noch mehr wunderbare Erlebnisse zu bieten – und es wäre uns eine Ehre, wenn ihr uns weiterhin auf dieser Reise begleiten würdet. Nochmals vielen Dank für eure Unterstützung.“ Anfang des Monats kündigte Capcom zudem eine neue Story-Erweiterung für Requiem an, die sich derzeit in Entwicklung befindet. Unabhängig davon äußerte sich der Regisseur von Requiem, Koshi Nakanishi, zu den Spekulationen der Fans über Leons Ehering im Finale: „Die Antwort wird eines Tages klar werden, aber noch nicht jetzt. Was wir in der Schlussszene vermitteln wollten, ist einfach: Leon hat jetzt einen ‚Ort, an den er nach Hause gehen kann‘, und wir hoffen, dass ihr euch die friedlichen Momente vorstellen könnt, die er dort verbringt.“

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