Cementos Argos macht Fortschritte bei Reaktivierung der Operationen in Venezuela

Juan Esteban Calle, Präsident von Cementos Argos, erklärte, das Unternehmen handle proaktiv, um sein Geschäft in Venezuela wiederzubeleben, wo die enteigneten Werke nur zu 10 % ihrer Kapazität laufen. Die Reaktivierung beginne mit der Nachfrage aus den Öl- und Gassektoren, und eine Entschädigung von 800 Mio. US-Dollar für seit 2007 beschlagnahmte Vermögenswerte werde erwartet. Calle betonte, der Prozess sei irreversibel und werde phasenweise ablaufen.

Während des Investor Day in Cartagena beantwortete Juan Esteban Calle, Präsident von Cementos Argos, Fragen zu den Plänen in Venezuela. Er erläuterte, dass die Marktreaktivierung „unwiderruflich“ sei und durch die Nachfrage aus den Öl- und Gassektoren anlaufen werde. Im Call zur Vorstellung der Ergebnisse 2025 erwähnte Calle den Wunsch, die Zementlieferungen nach Venezuela schnell von aktuell 1.000 Tonnen auf 5.000 Tonnen zu steigern.  nnDie aktuelle Versorgung erfolgt aus Sogamoso in Kolumbien über Land und deckt mehr als 20 venezolanische Bundesstaaten ab. Calle hob hervor, dass es sich nicht um eine riskante Neuinvestition von Null handele, da ein laufendes Gerichtsverfahren zu den 2007 enteigneten Anlagen bestehe, mit einer Forderung zugunsten des Unternehmens von rund 800 Mio. US-Dollar. Die Rückgewinnung der Position im Nachbarland werde schrittweise erfolgen.  nn„Wir haben an Türen in den USA und Venezuela geklopft und handeln proaktiv“, kommentierte Calle. Er ergänzte, dass die enteigneten Werke derzeit zu maximal 15 % ihrer Kapazität laufen. Das Unternehmen sieht Potenzial im venezolanischen Markt, mit Signalen wie dem Interesse internationaler Fonds und der Rückkehr abgewanderter Kapitalströme.  nnCalle sprach auch vom Abschluss eines Kapitels in den USA im Zusammenhang mit dem Verkauf von Summit Materials, betonte jedoch den proaktiven Fokus auf Venezuela zur Stärkung des Geschäfts.

Verwandte Artikel

U.S. oil executives inspect dilapidated Venezuelan oil infrastructure amid legal and political challenges following Maduro's capture.
Bild generiert von KI

U.S. oil majors face steep legal and market hurdles in any return to Venezuela after Maduro’s capture

Von KI berichtet Bild generiert von KI Fakten geprüft

A day after President Donald Trump said major U.S. oil companies would spend “billions and billions” to repair Venezuela’s battered oil infrastructure following the U.S. capture of President Nicolás Maduro, energy analysts cautioned that restoring output would likely take years and depend on political stability, contract protections and the economics of producing and refining the country’s extra-heavy crude.

Cementos Argos hat eine neue Betonproduktionslinie in Santa Marta in Betrieb genommen, mit einer Kapazität von 55 Kubikmetern pro Stunde und über 10.000 Kubikmetern monatlich. Diese Erweiterung baut auf der Investition im April 2024 auf, die die Kapazität des Werks um 20 % steigerte und dem urbanen Wachstum in der karibischen Region Kolumbiens Rechnung trägt.

Von KI berichtet

Präsident Gustavo Petro erklärte auf seinem X-Konto, dass die Mittel für die wirtschaftliche Reaktivierung nicht aus dem nationalen Haushalt, sondern aus neuen Steuern stammen werden. Dies geschieht inmitten von Dekret 0150 von 2026, das eine wirtschaftliche, soziale und ökologische Notlage in acht nördlichen kolumbianischen Departements aufgrund der Klimakrise erklärt.

Der provinzielle Abgeordnete Santiago Pérez Pons hat eine Strafanzeige gegen Bürgermeister Bruno Cipolini und sein Wirtschaftsteam wegen Unregelmäßigkeiten bei der Handhabung öffentlicher Mittel gestellt, die in riskante Aktieninstrumente investiert wurden. Die Anklage wirft Veruntreuung und fehlende Genehmigung vor, inmitten defizitärer Haushalte. Die Gemeinde verteidigt ihre Handlungen als legal und plant, die verlorenen Mittel zurückzuholen.

Von KI berichtet

President Gustavo Petro declared an economic emergency to address the crisis from heavy rains in northern Colombia. The measure aims to raise $8 billion through a temporary wealth tax on large companies and other levies. Critics question the management of existing resources and warn of economic impacts.

Präsident Gustavo Petro forderte den Rücktritt des Vizepräsidenten von Ecopetrol für die Andenregion, Bernardo Forero Duarte, inmitten von Untersuchungen zu illegalem Bereicherung. Diese Forderung erfolgt parallel zu Veränderungen im Vorstand des Unternehmens und einer Sanktion des CNE gegen die Präsidentschaftskampagne 2022, die den derzeitigen Ecopetrol-Präsidenten Ricardo Roa betrifft. Petro distanzierte sich auch von der Haltung der USO zum Geschäft im Permian-Becken.

Von KI berichtet

Die ecuadorianische Regierung hat eine 900-prozentige Erhöhung der Gebühr für den Transport kolumbianischen Rohöls durch die Transecuatoriano-Pipeline angekündigt, von etwa 2,5 Dollar pro Barrel auf über 30 Dollar. Ecopetrol, betroffen von dieser einseitigen Maßnahme, prüft Optionen wie Exporte über Coveñas, um Auswirkungen auf seine Operationen im Süden Kolumbiens abzumildern. Das kolumbianische Ministerium für Bergbau und Energie lehnte die Entscheidung ab und nannte sie eine Aggression, die die Produktion in Putumayo bedroht.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen