Regierungsärzte in Chennai planen Proteste, falls Forderungen nicht erfüllt werden

Der Verband der Regierungsärzteverbände (FOGDA) in Chennai hat einen zweitägigen symbolischen Hungerstreik ab dem 28. Januar angekündigt, falls ihre langjährigen Forderungen nicht erfüllt werden. In einem Treffen mit Gesundheits- und Finanzbeamten wurden Themen wie die Revision der Regierungsverordnung 354 zu Gehalt und Beförderungen besprochen. Die Beamten versprachen eine baldige Entscheidung nach Genehmigung des Chief Ministers.

Regierungsärzte in Chennai bereiten Proteste vor, falls ihre anhaltenden Forderungen nach besserem Gehalt und Arbeitsbedingungen ignoriert werden. Nach einem Treffen am Montag mit hochrangigen Beamten der Gesundheits- und Finanzabteilungen hat der Verband der Regierungsärzteverbände (FOGDA) den Behörden eine Woche Zeit zur Antwort gegeben. Falls keine zufriedenstellenden Lösungen gefunden werden, plant die Gruppe einen zweitägigen symbolischen Hungerstreik ab dem 28. Januar als erste Phase esklierender Maßnahmen. In der Zwischenzeit wurden alle Regierungsärzte angewiesen, Protestabzeichen zu tragen, während sie ihre Pflichten weiter erfüllen. Am Treffen nahmen P. Senthilkumar, zusätzlicher Chefsekretär für Gesundheit und Familienwohlfahrt, und Arun Sundar Thayalan, Sondersekretär im Finanzministerium, sowie Vertreter der Ärzteverbände teil. FOGDA drängte auf die Revision der Regierungsverordnung 354 von 2009 zu Gehalt und Beförderungen und betonte, dass sie seit 2018 nicht ein einziges Mal aktualisiert wurde. Unter anderen Beschwerden hob der Verband hervor, dass fast 4.000 Ärzte in Primärgesundheitszentren monatlich ₹3.000 gemäß Regierungsverordnung 293 und ihrer geänderten Version G.O. 2 vorenthalten werden. Sie forderten auch, dass Aufschläge für Postgraduiertenstudien als eigenständige Leistungen behandelt werden, die Schaffung neuer medizinischer Stellen entsprechend dem aktuellen Patientenaufkommen und die Wiederherstellung von Stellen, die bei früheren Umstrukturierungen gestrichen wurden. Die Beamten deuteten an, dass Entscheidungen zu diesen Forderungen baldmöglich getroffen und bekanntgegeben werden, abhängig von der Genehmigung des Chief Ministers, des Finanzministers und des Finanzsekretärs.

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