Chinesische Wetterbehörden haben für den Zeitraum vom 26. bis 29. April vor heftigen Regenfällen in den südlichen Regionen gewarnt, was das Risiko von Überschwemmungen und Erdrutschen in den bereits durch frühere Unwetter gesättigten Gebieten erhöht. Das staatliche Hochwasserschutzzentrum und das Ministerium für Notfallmanagement forderten die Lokalregierungen dazu auf, die Vorsichtsmaßnahmen vor dem Maifeiertag zu verschärfen.
Chinesische Wetterbehörden haben für den Zeitraum vom 26. bis 29. April Warnungen vor starken Regenschauern in den südlichen Regionen herausgegeben. Wie aus einer Erklärung des Ministeriums für Notfallmanagement vom Samstag hervorgeht, werden diese Regenfälle auf Gebiete treffen, die bereits durch vorangegangene Unwetter gesättigt sind, was das Risiko von Überschwemmungen und Erdrutschen erhöht.
Das staatliche Hauptquartier für Hochwasserschutz und Dürrebekämpfung rief gemeinsam mit dem Ministerium die Lokalregierungen dazu auf, die Schutzmaßnahmen vor dem am Freitag beginnenden Maifeiertag zu intensivieren. Der Feiertag wird zu mehr Reiseverkehr und Aktivitäten im Freien führen, wodurch die Gefährdung zunimmt.
Zu den empfohlenen Maßnahmen gehören frühzeitige Evakuierungen, eine engmaschigere Überwachung von Sturzbächen und kleinen Flüssen sowie strengere Kontrollen von Stauseen und gefährdeten Gebieten. Die Behörden betonten, wie wichtig rechtzeitige Warnungen seien, um Opfer zu vermeiden.