Das kenianische meteorologische Amt hat die Bewohner in verschiedenen Teilen des Landes aufgefordert, sich ab heute, dem 27. März, bis Dienstag, den 31. März, auf mäßige bis starke Regenfälle einzustellen. In Zentral-Kenia, den westlichen Regionen, dem Victoria-See-Becken, dem Rift Valley und Nordost-Kenia werden heftige Niederschläge erwartet, die von Gewittern begleitet werden und zu Überschwemmungen führen können.
Das Kenya Meteorological Department (KMD), auch bekannt als Kenya Met, hat am Freitag, den 27. März, eine Warnung vor mäßigen bis starken Regenfällen in mehreren Regionen für die nächsten fünf Tage bis Dienstag, den 31. März, herausgegeben. In Zentral-Kenia, West-Kenia, dem Victoria-See-Becken, dem Rift Valley und Nordost-Kenia werden heftige Regenfälle prognostiziert. Zu den Landkreisen in der westlichen Region, dem Rift Valley und dem Victoria-See-Becken gehören Siaya, Kisumu, Homa Bay, Migori, Kisii, Nyamira und Trans Nzoia. Weitere sind Baringo, Uasin Gishu, Elgeyo Marakwet, Nandi, Nakuru, Narok, Kericho, Bomet, Kakamega, Vihiga, Bungoma, Busia und West Pokot. In Zentral-Kenia werden Landkreise wie Nyandarua, Laikipia, Nyeri, Kirinyaga, Murang’a, Kiambu, Meru, Embu, Tharaka Nithi und Nairobi voraussichtlich mäßige Niederschläge erhalten. Die meisten Gebiete werden morgens sonnige und bewölkte Bedingungen sehen, gefolgt von Schauern am Nachmittag. In West-Kenia, dem Rift Valley und dem Victoria-See-Becken können die Regengüsse von Gewittern begleitet werden, wobei die Bewohner vor Überschwemmungsgefahren gewarnt wurden. Ähnlich mäßige Regenfälle werden für die Küstenlandkreise einschließlich Mombasa, Kilifi, Lamu und Kwale sowie das Tana-Delta vorhergesagt. Das südöstliche Tiefland wird jedoch sonnig und trocken bleiben. Darüber hinaus warnte das KMD vor sehr kalten Nächten in Zentral-Kenia, wobei die Temperaturen in Nyandarua, Laikipia, Nyeri, Kirinyaga, Murang’a, Kiambu, Meru, Embu, Tharaka Nithi und Nairobi auf 7 °C fallen werden. Tagestemperaturen von über 30 °C werden entlang der Küste sowie im Nordosten und Nordwesten Kenias erwartet. Den Bewohnern wird geraten, Vorsichtsmaßnahmen gegen wetterbedingte Gefahren zu treffen.