Eine Stromverbrauchergruppe hat den Rücktritt des nigerianischen Energieministers nach einem landesweiten Blackout am Weihnachtstag gefordert. Der Ausfall hat Feiern im ganzen Land gestört und anhaltende Probleme im Stromsektor hervorgehoben. Interessengruppen fordern sofortiges Handeln, um wiederkehrende Stromausfälle zu bekämpfen.
Am 25. Dezember 2025 erlebte Nigeria einen flächendeckenden Stromausfall, der Haushalte und Unternehmen während der Weihnachtsfeiertage betraf. Der Vorfall hat scharfe Kritik von einer Stromverbrauchergruppe hervorgerufen, die den sofortigen Rücktritt des Energieministers verlangt und wiederholte Versagen im nationalen Netz anführt.
Die Gruppe bezeichnete den Ausfall als inakzeptabel, insbesondere an einem großen Feiertag, und wies auf systemische Probleme in der Stromversorgungsverwaltung hin. Berichte lieferten keine spezifischen Details zur Ursache des Ausfalls, doch er unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen im nigerianischen Stromsektor, wo Blackouts häufig sind.
Diese Entwicklung erfolgt inmitten laufender Debatten über die Energiezuverlässigkeit im Land. Die Erklärung der Verbrauchergruppe spiegelt die breitere Frustration der Nigerianer über die unzuverlässige Stromversorgung wider. Die Behörden haben noch nicht offiziell auf die Rücktrittsforderung reagiert.