Die argentinische Vedette Cinthia Fernández hat Bedauern über eine kontroverse politische Kampagne geäußert, in der sie in einem String auftrat. In einem Video beschrieb sie die Erfahrung als „Pechlichkeit“. Die Aussage ging in sozialen Medien viral.
Cinthia Fernández, eine bekannte Fernseh- und Social-Media-Persönlichkeit in Argentinien, hat kürzlich ihre Enttäuschung über eine politische Kampagne geäußert, in der sie die Hauptrolle spielte. Im veröffentlichten Video drückte die Medienpersönlichkeit Reue darüber aus, an einer Promo-Aktion teilgenommen zu haben, bei der sie nur einen String trug – eine Wahl, die für Kontroversen sorgte.
„Das war eine Blamage“, gab Fernández zu, in Bezug auf den Vorfall während ihres kurzen Ausflugs in die Politik. Die Kampagne, die darauf abzielte, Aufmerksamkeit auf ihre Ideen zu lenken, hat nach ihren eigenen Worten letztlich ihre Botschaft überschattet. Das Bild stammt aus ihrem Instagram-Account (@cinthia_fernandez), auf dem sie Tausende von Followern hat.
Dieser Vorfall beleuchtet die Herausforderungen, vor denen öffentliche Figuren stehen, wenn sie Unterhaltung und Politik in Argentinien vermischen. Fernández ging nicht näher auf die Folgen ein, doch ihre Aussage unterstreicht eine öffentlich gelernte Lektion.