Die Rolle der Zivilgesellschaftsorganisationen muss intensiviert werden, um die nationale Entwicklung zu retten, sagt Adem Farah

Vize-Premierminister Adem Farah rief Zivilgesellschaftsorganisationen auf, sich aktiv an nationalen Fragen zu beteiligen und einzubringen, um die Entwicklung zu stärken. Dies äußerte er bei der 5. Jahrestagung in Addis Abeba. Die Zahl solcher Organisationen hat in den letzten Jahren verdreifacht.

In Addis Abeba am Katit 26, 2018 (EC), fand die 5. Jahrestagung der Zivilgesellschaftsorganisationen statt, bei der Ato Adem Farah, Vize-Premierminister und Leiter des Koordinationszentrums für den Aufbau des Demokratie-Systems sowie Präsident der Prosperity Party, die Versammelten ansprach. Das Ereignis stand unter dem Motto „Selbstverantwortung für dauerhaften Frieden und unsere Entwicklung.“ Adem Farah betonte die Anerkennung der Regierung für die bedeutende Rolle, die Zivilgesellschaftsorganisationen in der nationalen Entwicklung und im Wohlstand spielen. Über die Jahre der Reformen hinweg sei ein Rahmen für die aktive Zusammenarbeit zwischen der Regierung und diesen Organisationen geschaffen worden, notierte er. Dies umfasse gesetzliche Änderungen in den Regionen, die darauf abzielen, Zivilgesellschaftsorganisationen modern, effektiv und flexibel zu machen. Beispielsweise habe die Zahl der Zivilgesellschaftsorganisationen in den letzten Jahren verdreifacht und belaufe sich derzeit auf 8.410. Adem Farah forderte diese Gruppen auf, sich aktiv an nationalen Beratungen, Konfliktlösungen, der 7. Generalwahl und der Bahir-Dar-Frage zu beteiligen und ihre Ansichten zu teilen. Schließlich haben in einer laufenden intensiven Registrierungskampagne bis Katit 28, 2018 mehr als 120 Zivilgesellschaftsorganisationen begonnen, ihre Aktivitäten im Ausstellungszentrum zu registrieren.

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