Die Romanautorin Claire Cameron hat ein gefundenes Gedicht mit dem Titel „Zamboni dreams“ aus Phrasen aus Interviews, Videos und Artikeln über Eisaufbereiter zusammengestellt. Das Stück beleuchtet die Rolle der Zamboni-Fahrer in der Hockeykultur. Cameron, Autorin der preisgekrönten Memoiren „How to Survive a Bear Attack“, erforscht die Mechanik und den Reiz der Maschine.
Claire Cameron, Roman- und Essayautorin, deren Memoiren „How to Survive a Bear Attack“ kürzlich den Governor-General’s Literary Award for Non-Fiction gewonnen haben, hat ein gefundenes Gedicht über Zamboni-Fahrer geschaffen. Am 28. Februar 2026 veröffentlicht, zieht das Gedicht aus verschiedenen Quellen, um das Wesen des Betriebs von Eisaufbereitern in Hockeyarenen einzufangen. Das Gedicht beginnt mit der Faszination, die sie auslösen: „Es gibt drei Dinge im Leben, die Menschen gerne anstarren: einen fließenden Bach, ein knisterndes Feuer und einen Zamboni, der das Eis räumt.“ Es korrigiert einen gängigen Begriff: „Ich korrigiere dich beim Wort ‚Zamboni‘ – eigentlich heißen sie Eisaufbereiter; wenn du das weißt, spielst du Hockey oder bist vielleicht Kanadier.“ Cameron beschreibt die Funktion der Maschine: „Hinter den Klingen sprühen zwei Strahlen kaltes Wasser auf das Eis und mischen sich mit dem Schnee in der Mulde; der resultierende Schneematsch füllt Risse.“ Fahrer müssen Präzision wahren: „Ein Zamboni muss in einem gleichmäßigen, vorsichtigen Tempo gefahren werden, indem es fingerthin schmale Eisschichten abschabt, während eine dünne Schicht aufgetragen wird, die zu einer makellosen Oberfläche gefriert.“ Das Fahrzeug fährt sich wie ein Lkw, mit Klingen, die das Eis tatsächlich schneiden. Der Job bringt ein gewisses Maß an Ruhm: „Es ist nicht ungewöhnlich, dass Fahrer moderaten Promistatus erlangen; du bist der Traum jedes Kindes, es ist der beste Job der Welt.“ Doch es gibt Herausforderungen: „Ich bin auf dem Eis ausgerutscht, du bist nass und kalt“ und Risiken wie „Stell sicher, dass du keinen herumliegenden Puck einsaugst; manchmal fliegen die Schläuche davon und lassen erwachsene Männer in Deckung rennen.“ Das Gedicht vermittelt die hypnotische Qualität des Zamboni: „Ein Zamboni, der das Eis umkreist, wirkt wie ein Zauber; es gibt etwas seltsam Befriedigendes, Fans bleiben oft an ihren Plätzen kleben, gebannt von den rhythmischen Schleifen der Maschine.“ Es endet philosophisch: „Der Zamboni ist mehr als eine Maschine; er erinnert daran, dass nichts für immer glatt bleibt, dieser einfache Akt des Aufbereitens hält uns in Bewegung.“ Dieses Werk reiht sich in Camerons Serie gefundener Gedichte ein, darunter Stücke zu 2025, Beschwerden, KaffeePreisen, dem Watergate-Skandal und KI-Romanzen.