Die Klinik Medilaser in Kolumbien beendete 2025 mit 900.000 erbrachten Gesundheitsleistungen, einem Anstieg von 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieses Wachstum umfasst neue Niederlassungen und Auszeichnungen für spezialisierte Versorgung. Die Einrichtung schuf im Laufe des Jahres über 900 zusätzliche Arbeitsplätze.
Die Klinik Medilaser mit Sitz in Huila, Kolumbien, verzeichnete 2025 ein signifikantes Wachstum ihrer Betriebe. Die Einrichtung erbrachte 900.000 Gesundheitsleistungen, gegenüber 750.000 im Jahr 2024, angetrieben durch Netzwerkausbau und Spezialisierung auf hochkomplexe Verfahren. Zu den Schlüsselleistungen gehörten 50.161 chirurgische Eingriffe, über 10.000 mehr als im Vorjahr; 43.512 Krankenhausaufenthalte; 239.798 Notfälle, ebenfalls mit mehr als 10.000 zusätzlichen Fällen; 217.084 ambulante Konsultationen, fast 50.000 mehr als 2024; 317.021 diagnostische Bilder; 6.114 Geburten; und über 1.430.000 verarbeitete Labortests. Nach Niederlassung war der Einfluss regional: Neiva mit 454.787 Behandlungen; Centro, 300.167; Abner Lozano, 106.063; Materno Infantil, 48.557; Florencia, 129.289; Tunja, 159.262; und die neue Niederlassung Facatativá in Cundinamarca, 86.846 Behandlungen. In Bezug auf Beschäftigung schloss die Klinik das Jahr mit über 3.600 Mitarbeitern ab, von denen 968 im Jahr 2025 hinzukamen und so Arbeitsplätze im Gesundheitssektor ankurbelten. Erfolge umfassten die Zertifizierung als familienverantwortliches Unternehmen (EFR), internationale Anerkennung für Schlaganfallversorgung (ACV), Konsolidierung in der hochkomplexen kardiovaskulären Behandlung, das erste INVIMA-zertifizierte Zentrum für klinische Forschung im Süden Kolumbiens, die Eröffnung der Niederlassung in Facatativá und die Südliche Onkologie-Route für umfassende Krebsbehandlung. „Der wichtigste Einfluss liegt nicht nur in den Zahlen, sondern in dem, was sie bedeuten: Zugang zu spezialisierten Dienstleistungen, diagnostischen Möglichkeiten, die es in der Region zuvor nicht gab, und umfassende Versorgung für Tausende von Familien“, sagte Argenis Garavito Arévalo, Vizepräsident für technische und operative Angelegenheiten. Für 2026 plant die Einrichtung, sich auf klinische Forschung, Erweiterung der Krankenhausinfrastruktur, Onkologie- und Kardiovaskulardienste sowie biomedizinische Technologien zu konzentrieren.