Daniel Passerini, der peronistische Bürgermeister von Córdoba, unterzeichnete Verträge mit drei Privatunternehmen über Investitionen in Höhe von 3,8 Milliarden Dollar für die Pflasterung von Straßen und den Ausbau von Versorgungsnetzen in verschiedenen Stadtteilen. Die Arbeiten verursachen für die Stadtverwaltung keine direkten Kosten.
Daniel Passerini, der peronistische Bürgermeister von Córdoba in Argentinien, hat Verträge mit drei Privatunternehmen unterzeichnet. Die Vereinbarungen sehen Investitionen in Höhe von 3,8 Milliarden Dollar für öffentliche Bauvorhaben in den Stadtteilen vor, darunter die Pflasterung von Straßen und der Bau von Versorgungsnetzen.
Die Projekte zielen darauf ab, die lokale Infrastruktur zu modernisieren, ohne dass hierfür direkt Mittel aus dem städtischen Haushalt aufgewendet werden müssen. Passerini betonte, dass diese öffentlich-private Partnerschaft wesentliche Entwicklungen ermögliche, ohne die städtischen Finanzen zu belasten.
Die Ankündigung erfolgt im Zuge von Bemühungen zur Steigerung der Effizienz der Stadtverwaltung, wie Perfil berichtet. Die Namen der beteiligten Unternehmen sowie die betroffenen Stadtteile wurden nicht im Detail genannt.