Kuba erklärt, weder zu drohen noch einen Krieg zu wünschen

Kubas Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla erklärte, dass das Land weder droht noch einen Krieg wünscht und bereit ist, sich zu verteidigen.

Bruno Rodríguez Parrilla, Mitglied des Politbüros und Außenminister, teilte über soziale Medien mit, dass die US-Regierung Tag für Tag einen betrügerischen Fall konstruiere, um den Wirtschaftskrieg gegen das kubanische Volk und eine mögliche militärische Aggression zu rechtfertigen.

Er fügte hinzu, dass Kuba weder droht noch einen Krieg wünscht und den Frieden verteidigt, während es gleichzeitig bereit ist, sich externer Aggression unter Berufung auf sein durch die UN-Charta anerkanntes Recht auf Selbstverteidigung entgegenzustellen.

Der stellvertretende Außenminister Carlos Fernández de Cossío erklärte, dass sich die antikubanischen Bemühungen zur Rechtfertigung einer militärischen Aggression stündlich mit zunehmend unglaubwürdigen Anschuldigungen intensivieren.

Seit Januar 2026 haben zwei präsidiale Anordnungen, die Kuba zu einer ungewöhnlichen und außergewöhnlichen Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA erklärten, die seit über 60 Jahren bestehende Wirtschaftsblockade zusammen mit einem kürzlich verhängten Ölembargo verschärft.

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