Kuba stärkt Beziehungen zur griechisch-orthodoxen Kirche

In Havanna empfing der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Erzbischof Santiago, Exarch des griechisch-orthodoxen Metropolitanats von Mexiko, Venezuela, Kolumbien und der Karibik. Dieses Treffen unterstreicht die Stärkung der Beziehungen zwischen Kuba und der griechisch-orthodoxen Kirche. Die Begegnung betont den fortlaufenden interreligiösen und diplomatischen Dialog in der Region.

Am 14. Dezember 2025 trafen sich in Havanna der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel und Erzbischof Santiago, Exarch des griechisch-orthodoxen Metropolitanats, das Mexiko, Venezuela, Kolumbien und die Karibik umfasst. Prensa Latina berichtet, dass dieses Treffen einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Beziehungen zwischen Kuba und der griechisch-orthodoxen Kirche darstellt.

Die Aufnahme des Erzbischofs durch den Präsidenten zeigt das gegenseitige Interesse daran, kirchliche und kulturelle Verbindungen zu vertiefen. Während spezifische Details der Diskussionen in den verfügbaren Quellen nicht offengelegt werden, passt das Ereignis in die breiteren Engagements Kubas mit verschiedenen christlichen Konfessionen. Diese Interaktion stärkt Kubas Rolle im interreligiösen Dialog in Lateinamerika und der Karibik.

Prensa Latina, die kubanische Nachrichtenagentur, berichtete über das Ereignis und betonte seine Relevanz für die bilateralen kirchlichen Beziehungen.

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