In Havanna betonte Präsident Miguel Díaz-Canel die antiimperialistische Berufung des kubanischen Volkes und warnte vor der Wichtigkeit, die nationale Einheit angesichts von Bedrohungen aufrechtzuerhalten.
Am 16. Januar 2026 in Havanna äußerte sich der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel zur antiimperialistischen Haltung der Nation. Laut Prensa Latina betonte Díaz-Canel, dass die Einheit des kubanischen Volkes entscheidend ist, um externe Bedrohungen zu konfrontieren. Diese Aussage erfolgt inmitten anhaltender geopolitischer Spannungen, denen Kuba historisch ausgesetzt ist. Die Botschaft des Präsidenten zielt darauf ab, die innere Kohäsion als Säule des Widerstands zu stärken. Es werden keine spezifischen Ereignisse jenseits dieser präsidentiellen Erklärung detailliert, hebt jedoch Kubas Tradition der Solidarität und nationalen Verteidigung hervor.