Díaz-Canel hebt ICAP als Brücke zwischen Völkern hervor

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel betonte die Rolle des Kubanischen Instituts für Freundschaft mit den Völkern (ICAP) beim Vereinen von Völkern und der Unterstützung gerechter Ursachen für die Menschheit, jetzt mehr denn je.

In Havanna am 30. Dezember bekräftigte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel die anhaltende Bedeutung des Kubanischen Instituts für Freundschaft mit den Völkern (ICAP). Laut Prensa Latina betonte Díaz-Canel, dass diese Institution ihre ursprüngliche Mission beibehält, als Brücke zwischen Völkern und als Stimme für gerechte Ursachen weltweit zu dienen.

Gegründet 1960, hat das ICAP eine entscheidende Rolle in Kubas Solidaritätsdiplomatie gespielt, indem es internationale Bindungen inmitten geopolitischer Herausforderungen aufbaute. Die Aussage des Präsidenten erfolgt, während Kuba externe Druck navigiert, aber weiterhin der globalen Kooperation verpflichtet bleibt. Obwohl Díaz-Canel keine Details zu jüngsten Aktivitäten nannte, deutet seine Bemerkung, dass es « jetzt mehr denn je » vital sei, auf die erneuerte Relevanz des ICAP in einer Ära globaler Spannungen hin.

Diese Bestätigung stärkt Kubas Erzählung von Solidarität, im Einklang mit der revolutionären Tradition der Nation, progressive Bewegungen international zu unterstützen.

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