Kubanische Jugend diskutiert ihre Rolle im wirtschaftlichen und ideologischen Kampf

Bei der Dritten Plenarsitzung des Nationalkomitees des Verbands der Jungen Kommunisten diskutierten kubanische Jugendliche ihre Rolle in der aktuellen Lage des Landes und ihre Beiträge zum Regierungsprogramm. Dr. Roberto Morales Ojeda, Mitglied des Politbüros und Organisationssekretär des Zentralkomitees der Partei, bekräftigte das Vertrauen der Partei in die Jugend, das nationale Projekt zu festigen.

Die Plenarsitzung der Dritten Plenarsitzung des Nationalkomitees des Verbands der Jungen Kommunisten (UJC) konzentrierte sich auf die Rolle, die die kubanische Jugend in der aktuellen nationalen Situation spielen sollte, und ihre Beiträge zur Umsetzung des Regierungsprogramms. Dr. Roberto Morales Ojeda betonte das Vertrauen der Partei in die jungen Menschen und erklärte, dass sie in erster Linie die Bemühungen anführen müssen, dieses nationale Projekt mit der Beteiligung aller Kubaner zu festigen und zu verfeinern.

Zu den skizzierten zentralen Missionen gehören der wirtschaftliche Kampf, die Einheit und der Kampf für den Frieden, der in der Region bedroht ist, insbesondere gegenüber Venezuela – einer Nation, die Cubas bedingungslose Unterstützung verdient. Morales Ojeda erinnerte an die Worte des Oberbefehlshabers Fidel Castro: «Für Venezuela werden wir alles geben müssen.» Angesichts einer «Kriegswirtschaft» hob er die Priorisierung von Aktivitäten hervor, die Devisen generieren, um kritische Probleme zu bewältigen, wie jene im Nationalen Energiesystem und den Kraftstoffmangel.

Er nahm schwere Probleme in der heimischen Produktion von Grundnahrungsmitteln wie Reis, Bohnen und Zucker zur Kenntnis und forderte die Belebung des Zuckerrohrsektors. Die Anstrengungen sollten die lokale Produktion ankurbeln, um Importe zu ersetzen und den Grundnahrungskorb zu sichern.

Verwandte Artikel

Cuban parliament session in Havana: deputies discuss economic measures as eight new members take office.
Bild generiert von KI

Kubanisches Parlament analysiert wirtschaftliche Maßnahmen in ordentlicher Sitzung

Von KI berichtet Bild generiert von KI

In Havanna am 18. Dezember 2025 hielt die Nationalversammlung der Volksmacht ihre sechste ordentliche Sitzung der zehnten Legislaturperiode ab, in der acht neue Abgeordnete ihr Amt antraten und zentrale Themen wie soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Erholung besprochen wurden.

In Havanna erörterte Roberto Morales, Organisationssekretär des Zentralausschusses der Kommunistischen Partei Kubas, heute Anpassungen am Arbeitsprogramm für das bevorstehende XI. Plenum.

Von KI berichtet

Premierminister Manuel Marrero Cruz betonte, dass kubanische Gemeinden ihre eigene Entwicklung leiten müssen, bei einer außerordentlichen Sitzung des Provinzregierungsrats in Ciego de Ávila. Er hob die strategische Rolle der Provinz bei der Lebensmittelproduktion inmitten einer durch die US-Blockade aufgezwungenen Kriegsökonomie hervor. Er rief zu einer Änderung der Mentalität und zu vervielfachten konkreten Maßnahmen für die Nachhaltigkeit auf.

Die außerordentlichen Plenarsitzungen der Provinzkomitees der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) in Granma und Holguín ziehen weiterhin die Aufmerksamkeit der Medien auf der ganzen Insel auf. Berichte beleuchten diese wichtigen Treffen in den östlichen Provinzen.

Von KI berichtet

In der Unión Cívica Radical von Córdoba entstehen interne Spannungen über die Parteiführung und potenzielle politische Allianzen vor 2027. Der ehemalige Abgeordnete Rodrigo de Loredo bereitet seinen provinzialen Launch vor, während die Opposition Vorwahlen und ein Parteiprogramm vor Kandidaturen verlangt. Die Abgeordnete Soledad Carrizo drängt auf eine Allianz mit Javier Mileis La Libertad Avanza und stößt auf Kritik in ihrer Partei.

Aus Havanna sandte Kuba eine Grußbotschaft an den Eurasischen Zwischenstaatlichen Wirtschaftsrat und bekräftigte sein Engagement für die Eurasische Wirtschaftsunion (EAEU) trotz der Schäden durch Hurrikan Melissa. Die Botschaft drückt Dank für internationale Unterstützung aus und hebt Schlüsselfelder der Zusammenarbeit hervor. Sie betont die Notwendigkeit finanzieller Integration, um Barrieren durch die US-Blockade zu überwinden.

Von KI berichtet

In der Sendung QR! von Canal E diskutierten Experten darüber, wie man eine effektive Opposition gegen die Regierung von Javier Milei aufbaut, inmitten globaler Veränderungen und einer Krise der politischen Partizipation. Die Soziologin Luci Cavallero und der Politikwissenschaftler Nicolás Tereschuk analysierten den Aufstieg radikaler Rechter und die Notwendigkeit neuer Organisationsformen. Zudem warnte der ehemalige Minister José Ignacio de Mendiguren vor einem Rückgang der Industrie um 14 Prozent und stellte das aktuelle Wirtschaftsmodell in Frage.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen