Kubanische Jugend diskutiert ihre Rolle im wirtschaftlichen und ideologischen Kampf

Bei der Dritten Plenarsitzung des Nationalkomitees des Verbands der Jungen Kommunisten diskutierten kubanische Jugendliche ihre Rolle in der aktuellen Lage des Landes und ihre Beiträge zum Regierungsprogramm. Dr. Roberto Morales Ojeda, Mitglied des Politbüros und Organisationssekretär des Zentralkomitees der Partei, bekräftigte das Vertrauen der Partei in die Jugend, das nationale Projekt zu festigen.

Die Plenarsitzung der Dritten Plenarsitzung des Nationalkomitees des Verbands der Jungen Kommunisten (UJC) konzentrierte sich auf die Rolle, die die kubanische Jugend in der aktuellen nationalen Situation spielen sollte, und ihre Beiträge zur Umsetzung des Regierungsprogramms. Dr. Roberto Morales Ojeda betonte das Vertrauen der Partei in die jungen Menschen und erklärte, dass sie in erster Linie die Bemühungen anführen müssen, dieses nationale Projekt mit der Beteiligung aller Kubaner zu festigen und zu verfeinern.

Zu den skizzierten zentralen Missionen gehören der wirtschaftliche Kampf, die Einheit und der Kampf für den Frieden, der in der Region bedroht ist, insbesondere gegenüber Venezuela – einer Nation, die Cubas bedingungslose Unterstützung verdient. Morales Ojeda erinnerte an die Worte des Oberbefehlshabers Fidel Castro: «Für Venezuela werden wir alles geben müssen.» Angesichts einer «Kriegswirtschaft» hob er die Priorisierung von Aktivitäten hervor, die Devisen generieren, um kritische Probleme zu bewältigen, wie jene im Nationalen Energiesystem und den Kraftstoffmangel.

Er nahm schwere Probleme in der heimischen Produktion von Grundnahrungsmitteln wie Reis, Bohnen und Zucker zur Kenntnis und forderte die Belebung des Zuckerrohrsektors. Die Anstrengungen sollten die lokale Produktion ankurbeln, um Importe zu ersetzen und den Grundnahrungskorb zu sichern.

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