David Croft warnt vor Frustration bei Sergio Perez wegen Cadillac

Sky Sports-Kommentator David Croft hat davor gewarnt, dass Sergio Perez angesichts der operativen Einschränkungen von Cadillac in dessen erster Formel-1-Saison frustriert sein könnte. Das Team hat zwar Tempo gezeigt, ist aber nach fünf Rennen noch ohne Punkte. Perez musste beim Großen Preis von Kanada aufgrund eines Aufhängungsschadens vorzeitig aufgeben.

Croft hob Probleme hervor, wie etwa die Unfähigkeit des Teams, beim Großen Preis von Kanada einen Doppelstopp in der Boxengasse durchzuführen. Er merkte an, dass beide Fahrer länger als ideal auf Intermediates unterwegs waren, da Cadillac diese Abläufe als neuer Teilnehmer noch weiterentwickelt. Laut Croft verfügt das Auto über mehr Potenzial, das derzeit aufgrund der mangelnden Erfahrung nach nur fünf Rennen noch nicht voll ausgeschöpft wird.

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Cadillac hat bei seinem Formel-1-Debüt vielversprechende Ansätze gezeigt, steht aber nach dem Großen Preis von Miami unter Zugzwang, das Auto zu verbessern. Fahrer Sergio Perez betonte, dass der Reifenverschleiß angegangen werden müsse, um gegenüber Aston Martin konkurrenzfähig zu bleiben.

Von KI berichtet

Sergio Perez erhielt nach dem Großen Preis von Monaco eine Zehn-Sekunden-Zeitstrafe, wodurch Cadillac eine mögliche Punkteplatzierung verlor. Die Sanktion folgte auf eine Untersuchung seiner Startposition beim Neustart des Rennens.

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McLaren-Teamchef Andrea Stella erklärte, dass dem Team auch ohne die Probleme bei der Reifenstrategie und die Zuverlässigkeitsschwierigkeiten das Tempo gefehlt habe, um beim Großen Preis von Kanada um das Podium mitzukämpfen. Der Rennstall hatte insbesondere mit den kalten Bedingungen auf dem Circuit Gilles Villeneuve in Montreal zu kämpfen.

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