Fahrer bei Carjacking in Maipú nach Widerstand angeschossen

Ein gewaltsames bewaffnetes Carjacking verletzte am Sonntagnachmittag einen Fahrer durch einen Schuss ins Bein in Maipú, Region Metropolitana. Der Angriff ereignete sich, während das Opfer an einer Ampel wartete, und der Angreifer floh nach dem Schuss. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und ist nicht mehr in akuter Lebensgefahr.

Am Sonntagnachmittag gegen 20:10 Uhr ereignete sich ein bewaffnetes Carjacking an der Kreuzung der Avenidas Segunda Transversal und Central Gonzalo Pérez Llona in Maipú, südlich der Region Metropolitana. Laut Kapitän Ignacio Gatica, Wachoffizier der Präfektur Rinconada der Carabineros, hielt das Opfer an einer roten Ampel in seinem Fahrzeug, als ein bewaffneter Mann von der gegenüberliegenden Seite näherkam und versuchte, das Auto zu stehlen. „Ein mit einer Schusswaffe bewaffneter Mann steigt aus und versucht, dem Opfer das Fahrzeug wegzunehmen“, erläuterte Gatica. Der Fahrer wehrte sich gegen den Raub, woraufhin der Angreifer eine unbestimmte Anzahl Schüsse abgab. Eine Kugel traf das Bein des Opfers und verursachte eine Schussverletzung. Erschrocken setzte der Fahrer das Fahrzeug zurück, um dem Carjacking zu entkommen, und prallte mit dem Auto dahinter zusammen. „Der Fahrer erschrickt, setzt zurück, um dem Carjacking zu entkommen, und stößt mit dem Heck des vorausfahrenden Fahrzeugs zusammen“, erklärte der Offizier. Die Kollision verursachte nur geringe Schäden und beeinträchtigte das polizeiliche Vorgehen nicht wesentlich. Die Carabineros brachten den verletzten Mann schnell ins Hospital El Carmen, wo er medizinisch versorgt wird und außer Lebensgefahr ist. Die Täter flohen vom Tatort. Polizeibeamte sicherten den Ort, nahmen Aussagen von Augenzeugen auf und informierten das öffentliche Ministerium, das die spezialisierte Einheit zur Untersuchung der Vorfälle bestimmen wird.

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