Ecopetrol und Frontera Energy haben den Solarpark Quifa in Puerto Gaitán, Meta, mit einer Kapazität von 50,1 MW eingeweiht. Mit Unterstützung von über 81.800 Solarmodulen wird die Anlage jährlich 76,1 GWh erzeugen, um Ölfelder mit Strom zu versorgen und den Energiebedarf von 42.000 Haushalten zu decken. Die Initiative reduziert den CO₂-Ausstoß um rund 11.500 Tonnen pro Jahr.
Der Solarpark Quifa hat im Rahmen der Energiewende-Bemühungen von Ecopetrol in Partnerschaft mit Frontera Energy seinen Betrieb aufgenommen. Die Anlage in Puerto Gaitán, Meta, wird die Ölfelder Quifa, Rubiales und Caño Sur über ein Hybridmodell, das saubere Energiequellen in die Kohlenwasserstoffproduktion integriert, mit erneuerbarem Strom versorgen.
Mit einer installierten Kapazität von 50,1 MW wird der Solarpark jährlich 76,1 GWh produzieren, was laut Ecopetrol für 42.000 Haushalte ausreicht. Dies optimiert die Betriebskosten und verringert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für die interne Energieerzeugung. Das Projekt wird zudem den CO₂-Ausstoß um etwa 11.500 Tonnen pro Jahr senken, was der Entfernung von 4.300 benzinbetriebenen Fahrzeugen von den Straßen entspricht.
Der Bau schuf 580 direkte Arbeitsplätze, wobei 82 % mit lokalen Arbeitskräften besetzt wurden, darunter 122 Frauen und 20 alleinerziehende Mütter. Ecopetrol betonte, dass das Projekt Kolumbien als Vorreiter bei der Dekarbonisierung des Upstream-Sektors positioniert und das zweitgrößte Solarprojekt des Unternehmens in Zusammenarbeit mit Frontera Energy darstellt.
„Technologische Innovation, Emissionsreduzierungen, die Schaffung lokaler Arbeitsplätze, die Integration in den Betrieb von Kohlenwasserstoffanlagen sowie strenge Verpflichtungen zur Umwelt- und Arbeitssicherheit machen diese Initiative zu einem Maßstab in Lateinamerika“, erklärte Ecopetrol. Juan Carlos Hurtado, Interimspräsident von Ecopetrol, und Orlando Cabrales, CEO von Frontera Energy, nahmen an der Eröffnung teil.