Ecopetrol meldete 23,8 Milliarden Dollar an Verträgen für Waren und Dienstleistungen im Jahr 2025, einen Anstieg von 4,8 % gegenüber 2024. Davon flossen 96 % an nationale Anbieter, was die lokale Industrie stärkt. Der Ansatz zielt darauf ab, Projekte und Operationen in verschiedenen Regionen des Landes zu unterstützen.
Ecopetrol, das führende Ölfeldunternehmen Kolumbiens, beendete 2025 mit Verträgen im Gesamtwert von 23,8 Milliarden Dollar für Waren und Dienstleistungen, einem Anstieg von 4,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahl unterstreicht das Engagement des Unternehmens, seine Lieferkette zu stärken und seine landesweiten Aktivitäten zu unterstützen. nnVon den 23,8 Milliarden Dollar wurden 22,8 Milliarden —96 %— an kolumbianische Anbieter vergeben, was die Rolle der heimischen Industrie in den Betriebsabläufen des Unternehmens betont. Im Vergleich zu 2024 zeigt dies eine stärkere Beteiligung nationaler Firmen an Schlüsselverträgen. nnJaime Andrés García Cuello, Vizepräsident für Verwaltung und Dienstleistungen bei Ecopetrol, erklärte: „Jedes Jahr entwickelt sich unser Beschaffungsmodell weiter durch die Vergabe von Verträgen für Waren und Dienstleistungen, die die ganzheitliche Entwicklung der Anbieter priorisieren, um lokale und regionale Volkswirtschaften anzuregen und zu fördern“. nnDie Vergabe an lokale Unternehmer in den Betriebsgebieten des Unternehmens erreichte 2025 5,7 Milliarden Dollar und übertraf damit die 5,5 Milliarden Dollar aus 2024. Die regionale Aufteilung umfasste: Zentrale Region mit 1,59 Milliarden Dollar (28 %), Anden-Ost-Region mit 1,17 Milliarden Dollar (20 %), Orinoquía-Region mit 1,01 Milliarden Dollar (18 %), Vorberge mit 600 Millionen Dollar (10 %), Karibik-Region mit 520 Millionen Dollar (9 %) und Bogotá mit 870 Millionen Dollar (15 %). nnZu den wichtigsten lokal vergebenen Dienstleistungen zählten Wartung und Reparatur von Ausrüstung, integrierte Dienstleistungen, Managementunterstützung, Landfrachttransport und Personentransport. Zum Jahresende 2025 hatte Ecopetrol 7975 aktive Verträge im Wert von 139,9 Milliarden Dollar mit 3521 Anbietern.