EFCC erhebt Anklage in 12 Punkten gegen den Präsidenten von Miyetti Allah

Die Economic and Financial Crimes Commission (EFCC) hat Anklage in 12 Punkten gegen Bello Abdullahi Bodejo, den Präsidenten von Miyetti Allah, wegen mutmaßlicher Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche in Höhe von 2,53 Millionen Dollar erhoben. Die Anklageschrift wurde am 22. Juni 2026 beim Federal High Court in Abuja eingereicht. Es wird erwartet, dass Bodejo in den kommenden Tagen offiziell angeklagt wird.

Die Economic and Financial Crimes Commission hat vor einem Federal High Court in Abuja Anklage in 12 Punkten gegen Bello Abdullahi Bodejo erhoben. Die Vorwürfe lauten auf mutmaßliche Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche im Gesamtwert von 2,53 Millionen Dollar.

Die am 22. Juni 2026 eingereichten Gerichtsdokumente führen mehrere Bargeldtransaktionen auf. In einem Anklagepunkt wird Bodejo beschuldigt, am 11. Januar 2022 100.000 Dollar in bar von Sa’idu Abubakar erhalten zu haben. Weitere Anklagepunkte führen zusätzliche Bargeldeingänge am 21. Januar 2022, 20. März 2024 und 7. Februar 2024 auf.

Nach Angaben der EFCC verstoßen die mutmaßlichen Straftaten gegen das Money Laundering (Prohibition) Act von 2011 und das Money Laundering (Prevention and Prohibition) Act von 2022. Bodejo, der mit dem Gouverneur des Bundesstaates Bauchi, Bala Mohammed, in Verbindung gebracht wird, wird voraussichtlich bei seiner Anklageverlesung auf schuldig oder nicht schuldig plädieren. Es handelt sich hierbei um Anschuldigungen der EFCC; für Bodejo gilt die Unschuldsvermutung, bis seine Schuld bewiesen ist.

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