Ägypten und Kasachstan besprechen Transfer pharmazeutischer Technologien und Gesundheitskooperation

Ägyptens Gesundheits- und Bevölkerungsminister Khaled Abdel Ghaffar traf sich mit Kasachstans Botschafter in Ägypten, Askar Zhenis, um die bilaterale Kooperation im Gesundheitswesen und bei pharmazeutischen Fertigungstechnologien zu stärken. Abdel Ghaffar betonte Ägyptens Interesse an der Ausweitung der Beziehungen durch Transfer pharmazeutischer Fertigungstechnologien und Angleichung der Good-Manufacturing-Practice-Standards. Die Gespräche umfassten die Zusammenarbeit bei pharmazeutischer Produktion, Biotechnologie und öffentlichen Gesundheitsinitiativen.

Am 14. Januar 2026 traf sich Ägyptens Gesundheits- und Bevölkerungsminister Khaled Abdel Ghaffar mit Askar Zhenis, dem kasachischen Botschafter in Ägypten, um Wege zur Stärkung bilateraler Beziehungen im Gesundheitsbereich zu erörtern. Laut einer Mitteilung des Ministeriums hob Abdel Ghaffar Ägyptens Eifer hervor, die Kooperation durch Transfer pharmazeutischer Fertigungstechnologien, Angleichung der Good Manufacturing Practice (GMP)-Standards und Erschließung neuer Handels- und Investitionswege zwischen den Ländern zu vertiefen. Die Diskussionen drehten sich um gemeinsame Anstrengungen in der pharmazeutischen Produktion, Biotechnologie, Forschung und Entwicklung, Kapazitätsaufbau, Impfprogramme und breitere öffentliche Gesundheitsmaßnahmen. Sie behandelten auch Aussichten zur Steigerung ägyptischer Pharmazeutikaexporte, wie Behandlungen gegen Hepatitis C und Produkte der Egyptian International Pharmaceutical Industries Company (EIPICO). Das Treffen bewertete laufende gemeinsame Initiativen, einschließlich Koproduktionsvereinbarungen, Technologietransfers und Forschung zu Impfstoffen und biologischen Produkten, unter Nutzung Ägyptens Expertise in pharmazeutischer Fertigung und öffentlicher Gesundheit. Abdel Ghaffar richtete eine offizielle Einladung an den kasachischen Gesundheitsminister aus, Ägypten zu besuchen, Krankenhäuser und Produktionsstätten zu besichtigen und Investitionsmöglichkeiten zur Stärkung der Gesundheitssektoren beider Länder zu identifizieren.

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