Ägyptens Gesundheitsminister Khaled Abdel Ghaffar traf sich am Sonntag mit dem schwedischen Botschafter in Kairo, Dag Juhlin, um die bilaterale Zusammenarbeit im Gesundheitssektor zu stärken, einschließlich der Vorbereitungen für einen geplanten Besuch des schwedischen Gesundheitsministers. Die Gespräche umfassten die Organisation von Besuchen vor Ort für den schwedischen Minister in ägyptischen Krankenhäusern und Pharmafabriken, um die Kooperation zu fördern und Expertise in verschiedenen Gesundheitsbereichen auszutauschen.
Am Sonntag traf sich Ägyptens Gesundheitsminister Khaled Abdel Ghaffar mit dem schwedischen Botschafter in Kairo, Dag Juhlin, um Wege zur Stärkung der bilateralen Beziehungen im Gesundheitssektor zu erörtern. Ministeriumssprecher Hossam Abdel Ghaffar erklärte, die Gespräche hätten sich auf die Vorbereitungen für den bevorstehenden Besuch des schwedischen Gesundheitsministers konzentriert, einschließlich der Organisation von Besuchen vor Ort in ägyptischen Krankenhäusern und Pharmafabriken. Diese Besuche sollen die Kooperation verbessern und den Austausch von Fachwissen in mehreren Gesundheitsbereichen erleichtern, mit Schwerpunkt auf die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und die Weiterentwicklung der Fähigkeiten des medizinischen Personals. Die Gespräche befassten sich auch mit der Überprüfung ägyptischer Initiativen zur medizinischen Versorgung verwundeter Palästinenser aus Gaza, da Kairo weiterhin Patienten aus dem Gazastreifen behandelt. Beide Seiten einigten sich darauf, gemeinsame Memoranden of Understanding zu unterzeichnen, um konkrete Ergebnisse aus dem geplanten Besuch zu erzielen und die Zusammenarbeit in Bereichen gemeinsamen Interesses zu erweitern. Darüber hinaus prüften sie die Möglichkeit, schwedische Medizinexperten in ägyptische Krankenhäuser zu holen, um Wissen in verschiedenen Fachrichtungen zu teilen. Abdel Ghaffar bekräftigte Ägyptens Engagement, die Partnerschaft mit Schweden im Gesundheitsbereich zu stärken, auf eine Weise, die gemeinsamen Interessen dient und die Weiterentwicklung der Gesundheitssysteme beider Länder unterstützt, so das Ministerium in einer Stellungnahme.