Ägypten und Spanien besprechen Gesundheitskooperation bei Migration und seltenen Erkrankungen

Der ägyptische Gesundheitsminister Khaled Abdel Ghaffar führte ein Videogespräch mit der spanischen Gesundheitsministerin Mónica García, um die bilaterale Gesundheitskooperation auszuweiten und die Koordination bei Themen von gegenseitigem Interesse zu stärken. Die Gespräche konzentrierten sich auf globale Gesundheitsprioritäten, einschließlich der Unterstützung von Entscheidungen der Weltgesundheitsorganisation und der Bewältigung von Gesundheitsherausforderungen durch Migration. Sie überprüften auch die Resolution der Weltgesundheitsversammlung zu seltenen Erkrankungen und Wege zur Beschleunigung ihrer Umsetzung.

Der ägyptische Gesundheitsminister Khaled Abdel Ghaffar führte ein Videogespräch mit der spanischen Gesundheitsministerin Mónica García, um Wege zur Ausweitung der bilateralen Gesundheitskooperation und zur Stärkung der Koordination bei gemeinsamen Anliegen zu besprechen, so ein Statement des ägyptischen Gesundheitsministeriums vom Dienstag.

Abdel Ghaffar betonte, dass das Treffen eine Gelegenheit biete, die Beziehungen zwischen Ägypten und Spanien durch den Austausch von Fachwissen und gemeinsame Planung zu vertiefen, um gemeinsame Gesundheitsprobleme anzugehen und konkrete Vorteile für beide Länder zu erzielen.

Ministeriumssprecher Hossam Abdel Ghaffar erläuterte, dass die Diskussionen sich auf den Fortschritt globaler Gesundheitsprioritäten konzentrierten, wie die Unterstützung von Entscheidungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Stärkung von Gesundheitssystemen, die Bewältigung humanitärer Herausforderungen und den Fokus auf Migrationsgesundheit.

Die Minister prüften die Resolution der Weltgesundheitsversammlung zu seltenen Erkrankungen und erforschten Methoden, um ihre Umsetzung zu beschleunigen, um Patienten besser zu helfen und globale Gesundheitsgerechtigkeit zu fördern. Sie sprachen auch über die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen, insbesondere der WHO, sowie Ägyptens Initiativen zur Förderung von Partnerschaften im Rahmen seiner Ländekooperationsstrategie.

Die Gespräche hoben Ägyptens humanitäre Bemühungen hervor, Palästinensern medizinische Versorgung zu bieten, indem Patienten in ägyptischen Krankenhäusern aufgenommen und behandelt werden, und betonten die Notwendigkeit internationaler Koordination, um die Unterstützung in Notfällen aufrechtzuerhalten.

Weitere Themen umfassten die Beschleunigung von Maßnahmen gegen Kinderadipositas und den Austausch von Wissen zur Migrationsgesundheit. Spanien lud Ägypten ein, WHO-bezogene Resolutionen zu Präzisionsmedizin, Lebererkrankungen, Teleradiologie und Schlaganfall mit zu sponsern.

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