Ägypten und Kenia vertiefen Zusammenarbeit im Gesundheits- und Pharmasektor beim Gipfeltreffen in Nairobi

Der ägyptische Gesundheitsminister Khaled Abdel Ghaffar traf sich am Rande des Global Health Summit in Nairobi mit seinem kenianischen Amtskollegen Aden Bare Duale, um Möglichkeiten zur Ausweitung der Zusammenarbeit im Gesundheitswesen und in der Pharmabranche zu sondieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen der Transfer ägyptischen Fachwissens sowie die Beschleunigung ausstehender strategischer Vereinbarungen. Die Initiative unterstreicht das Engagement Ägyptens für die gesundheitliche Sicherheit auf dem afrikanischen Kontinent.

Khaled Abdel Ghaffar, Ägyptens Gesundheitsminister, leitete die offizielle ägyptische Delegation beim Global Health Summit in Nairobi. Der Gipfel befasst sich nach Angaben des ägyptischen Gesundheitsministeriums mit der digitalen Transformation im Gesundheitswesen, der Pandemievorsorge und der Stärkung der Gesundheitssysteme in ganz Afrika.

Bei einem Treffen mit dem kenianischen Gesundheitsminister Aden Bare Duale bekräftigten beide Seiten die Unterstützung Ägyptens beim Aufbau des kenianischen Gesundheitssystems. Sie erörterten den Transfer der ägyptischen Expertise bei der Eliminierung von Hepatitis C und bei Fortschritten in der Krebsbehandlung sowie die Unterstützung Kenias bei der Einführung einer allgemeinen Gesundheitsversorgung.

Die Minister prüften zwei vorgeschlagene Absichtserklärungen. Die erste zielt auf die Entwicklung von Fachkräften im Gesundheitswesen und den Transfer von Pharmatechnologie ab, um Kenia als regionales Drehkreuz für ägyptische Pharmazeutika in Ostafrika zu positionieren. Die zweite umfasst die Zusammenarbeit zwischen dem Nasser Institute und dem Kenyatta University Teaching, Referral and Research Hospital zur Einrichtung der ersten Knochenmarktransplantationsstation Kenias sowie den Ausbau von Telemedizin- und Krebsvorsorgeprogrammen.

Sie hoben das Koptische Krankenhaus in Nairobi, das von ägyptischen Ärzteteams unterstützt wird, als erfolgreiches Modell der Gesundheitsdiplomatie hervor. Die Länder einigten sich auf die Bildung gemeinsamer technischer Ausschüsse, um die Zulassung von Arzneimitteln zu beschleunigen und Investitionen des ägyptischen Privatsektors in Kenias Gesundheitsinfrastruktur, einschließlich Krankenhausmanagement und Diagnosezentren, zu fördern. Dies steht im Einklang mit Ägyptens Strategie zur Stärkung der Partnerschaften in ganz Afrika.

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