Ägypten hat einen Drohnenangriff auf den internationalen Flughafen Khartum scharf verurteilt und vor den schwerwiegenden Auswirkungen auf die Stabilität Sudans und die gesamte Region gewarnt. Das Außenministerium bezeichnete den Angriff als „eklatanten Verstoß“ gegen die Souveränität Sudans und als direkte Bedrohung für die zivile Infrastruktur.
Das ägyptische Außenministerium gab am Dienstag seine scharfe Verurteilung des Drohnenangriffs auf den internationalen Flughafen Khartum bekannt. Das Ministerium bezeichnete den Angriff als „eklatanten Verstoß“ gegen die Souveränität Sudans und als gefährliche Eskalation, die die zivile Infrastruktur bedroht.
Kairo äußerte sich besorgt über die zunehmende Häufigkeit solcher Angriffe, die Berichten zufolge von außerhalb Sudans gestartet wurden, und warnte davor, dass sie den Umfang des Konflikts erweitern und auf die Nachbarländer übergreifen könnten. In der Erklärung wurde betont, dass die Eskalation die regionalen und internationalen Bemühungen zur Sicherung eines Waffenstillstands, einschließlich der von den USA geleiteten Initiativen, untergräbt.
Ägypten bekräftigte seine Unterstützung für die Einheit und territoriale Integrität Sudans, lehnte ausländische Einmischung in interne Angelegenheiten ab und forderte die Einhaltung des Völkerrechts und der UN-Charta. Es bekräftigte seine Unterstützung für Initiativen zur Eindämmung der Krise und rief alle Parteien dazu auf, friedliche Lösungen zur Wiederherstellung der Stabilität im Sudan anzustreben.