Die ägyptische Gesundheitsbehörde hat in der ersten Phase des universellen Krankenversicherungssystems mehr als 330.000 Leistungen im Bereich der psychischen Gesundheit in sechs Gouvernoraten erbracht. Die Angebote umfassen Beratung, psychologische Beurteilungen und Überweisungen, die in 227 Einrichtungen der Primärversorgung bereitgestellt werden.
Die ägyptische Gesundheitsbehörde hat in Familienmedizinzentren und -einheiten in Port Said, Luxor, Ismailia, Süd-Sinai, Suez und Assuan mehr als 330.000 Leistungen in den Bereichen psychische Gesundheit, Unterstützung, Beratung und Überweisung erbracht.
Der Vorsitzende Ahmed El-Sobky erklärte, dass die Integration von Leistungen zur psychischen Gesundheit in die Primärversorgung ein wesentlicher Schritt hin zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung sei. Die Behörde erbrachte über 223.000 Beratungs- und psychologische Beurteilungsleistungen sowie 93.150 Sitzungen zur psychologischen Unterstützung.
Mehr als 5.000 Fälle wurden über strukturierte Wege weitergeleitet, darunter 2.100 an die Hotline 16328 und 1.390 an Kliniken für psychische Gesundheit. Zudem hat die Behörde das psychiatrische Krankenhaus in Port Said in ihr System integriert, um die spezialisierte Versorgung zu stärken.
Die Schulung der medizinischen Teams erfolgt weiterhin auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Protokolle. Ziel der Leistungen ist es, die Früherkennung zu unterstützen und Patienten durch wohnortnahe Versorgung in Abstimmung mit dem Ministerium für Gesundheit und Bevölkerung zu entlasten.