Der ägyptische Minister für Tourismus und Altertümer, Sherif Fathy, traf sich an den Pyramiden von Gizeh mit Albin Loidl, dem Präsidenten des Deutschen Reiseverbandes (DRV), sowie einer Delegation führender deutscher Reiseveranstalter. Das Treffen ist Teil einer Inforeise, die darauf abzielt, die Beziehungen zu einem der wichtigsten Quellmärkte für Ägypten zu stärken. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Tourismusstrategien und globale Trends.
Der ägyptische Minister für Tourismus und Altertümer, Sherif Fathy, führte Gespräche mit Albin Loidl, dem Präsidenten des Deutschen Reiseverbandes (DRV), dem hochrangigen DRV-Vertreter Volker Adams sowie Führungskräften führender deutscher Veranstalter, darunter Bentour Reisen, Sancarbarlaz Tours, Biblische Reisen, Ferien Touristik, Coral Travel und DER Tour. An dem Treffen an den Pyramiden von Gizeh nahmen auch Ahmed Youssef, CEO des Ägyptischen Tourismusförderungsrates, und Ashraf Mohieldin, Generaldirektor für Altertümer in Gizeh, teil.
Die Veranstaltung ist Teil einer Inforeise, die vom Ministerium für Tourismus und Altertümer in Zusammenarbeit mit dem DRV organisiert wurde und noch bis zum 27. April läuft. Die Diskussionen befassten sich mit regionalen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die globalen Tourismusströme, branchenweiten Herausforderungen wie steigenden Flugkraftstoffkosten sowie positiven Indikatoren für den Incoming-Tourismus nach Ägypten.
Fathy erläuterte die Strategie des Ministeriums, die auf den einzigartigen touristischen Angeboten Ägyptens basiert, einschließlich der Erweiterung von Produkten wie dem Pfad der Heiligen Familie, dem MICE-Tourismus sowie neuen Destinationen wie der Nordküste. Er hob die Vorbereitungen für die Eröffnung des Aten-Museums in Minya hervor, um die Besucherzahlen in Oberägypten zu steigern.
Loidl und die Delegation lobten die jüngsten Infrastrukturverbesserungen in Ägypten sowie das Große Ägyptische Museum als wichtige Stärkung der globalen Wettbewerbsfähigkeit des Landes. Das Programm umfasst Besuche von Stätten in Kairo, Alexandria und an der Nordküste, um dem deutschen Markt auch weniger konventionelle Reiseziele näherzubringen.